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Usedom Petri-Kirchturm in Wolgast bleibt vorerst gesperrt
Vorpommern Usedom Petri-Kirchturm in Wolgast bleibt vorerst gesperrt
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15:34 02.02.2018
Von der Aussichtsplattform der Petri-Kirche in Wolgast ist Mitte Januar ein Mann gestürzt. Quelle: Tilo Wallrodt
Wolgast

Das sensible Thema des kürzlichen Suizids vom Turm der Wolgaster St. Petri-Kirche beschäftigte auch die Mitglieder des Fördervereins St. Petri während ihrer Sitzung in dieser Woche. „Das hat uns alle sehr bewegt“, sagte Pastor Sebastian Gabriel, der als 2. Vorsitzender des Fördervereins fungiert. „Wir werden uns im Gemeinderat damit noch einmal befassen.“

Zunächst, so informierte er, bleibe der Turm für Besucher gesperrt.Wie berichtet, war am 15. Januar gegen 12.20 Uhr ein 44-jähriger Wolgaster vom etwa 40 Meter hohen Kirchturm gestürzt und dabei ums Leben gekommen, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittlungsbehörde schloss ein Fremdverschulden aus. Die zeitweilige Sperrung des Kirchturms für den Besucherverkehr erfolgt, um Nachahmern entgegen zu wirken.

Tom Schröter

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