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Pfleger tragen Wölfe zurück ins Revier

Wolgast Pfleger tragen Wölfe zurück ins Revier

Wegen Baumfällarbeiten haben zwei sibirische Wölfe des Wolgaster Tierparks vier Tage in der Bärenburg verbracht. Nun konnte sie wieder ihr aufgehübschtes Gehege beziehen.

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Eine Tierpflegerin deckt einen schlummernden Wolf nach dem Transport zu.

Quelle: Kay Steinke

Wolgast. Aufregung im Wolgaster Tierpark Tannenkamp: Am Freitag haben die zwei sibirischen Wölfe wieder ihr heimisches Revier bezogen. Vier Pflegerinnen brachten die rund 30 Kilo schweren Raubtiere auf einer Trage zurück ins Wolfsgehege. Wegen Baumfällarbeiten waren die zwei Wölfinnen für vier Tage in der derzeit unbewohnten Bärenburg untergebracht worden.

DCX-Bild

Wegen Baumfällarbeiten haben zwei sibirische Wölfe des Wolgaster Tierparks vier Tage in der Bärenburg verbracht. Nun konnte sie wieder ihr aufgehübschtes Gehege beziehen.

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„So ein Transport ist nicht ungefährlich“, sagt Chef-Tierpflegerin Jutta Simon. „Unsere Wölfe sind in einem Rudel aufgewachsen. Daher sind sie noch echte Räuber.“ Auch die Pfleger hätten daher selten direkten Kontakt.

Vor dem Transport wurden die Wölfe von Tierarzt Eike Kaufmann mit einem Gemisch aus Narkosemitteln betäubt. So schlummerten die Raubtiere auf dem rund 100 Meter langen Weg zwischen Bärenburg und Wolfsgehege ruhig auf der Trage. Rund 30 Minuten nach dem Transport wachten die zwei weibliche Tiere wieder auf – und konnten ihr aufgehübschtes Areal inspizieren.

Die Arbeiten am Wolfsgehege sind noch nicht abgeschlossen. Für rund 6000 Euro soll noch ein neuer Zaun gebaut werden, der das Gehege dann auf rund einen Hektar erweitert – damit hätten die zwei Wölfinnen das größte Revier der rund 40 Arten im Wolgaster Tierpark.

Von Steinke, Kay

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