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Rösler zu Bergemann-Aus: Es war nicht nur der Satz zur AfD

Wolgast Rösler zu Bergemann-Aus: Es war nicht nur der Satz zur AfD

Landtagsabgeordnete der Linken äußert sich zum Umgang mit ihrem Wahlkreismitarbeiter aus Wolgast.

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Jeannine Rösler (Die Linke, MdL).

Quelle: Cornelius Kettler

Wolgast. Die Nachricht, wonach Lars Bergemann (Die Linke) aus Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) mit Ablauf der Landtags-Legislaturperiode in Kürze seine hauptberufliche politische Arbeit beendet, hat allgemeines öffentliches Bedauern ausgelöst. Diverse Facebook-Kommentare zeugen von der Wertschätzung seiner politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten in den vergangenen 14 Jahren.

Am Dienstag meldete sich auch Jeannine Rösler (Die Linke, MdL), für die Bergemann seit 2011 hauptberuflich als Wahlkreismitarbeiter tätig war, gegenüber der OSTSEE-ZEITUNG zu Wort.

Dass sie Bergemann für die neue Wahlperiode nicht erneut einen Arbeitsvertrag angeboten habe, „hängt auch, aber nicht allein mit seiner Äußerung zusammen, mit Ralph Weber von der AfD in einen Dialog zu treten“, so Rösler. „Ich würde mich nicht mit jemandem treffen, der völkisches Gedankengut pflegt und Thor-Steinar- Klamotten trägt“, stellte sie unmissverständlich klar.

„Es gab auch andere Gründe, Lars nicht erneut anzustellen, und das weiß er auch.“ Als ein Beispiel führte Rösler die zunehmend mangelhafte Kommunikation untereinander an, die für eine Vertrauensgrundlage in einem derart persönlichen Arbeitsverhältnis sehr wichtig sei.

Dass Bergemann etwa öffentlich seinen Austritt aus dem Linken-Kreisvorstand für den Fall erwogen habe, dass er nach seiner Äußerung zum Umgang mit dem AfD-Direktkandidaten Weber politischen Rückhalt vermisse, habe das Arbeitsverhältnis weiter belastet

Tom Schröter

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