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Wird Karlshagener Grundschule aufgelöst?

Karlshagen Wird Karlshagener Grundschule aufgelöst?

Morgen wollen die Gemeindevertreter im Feuerwehrhaus über die künftige Bildungslandschaft entscheiden

Karlshagen. Im Einsatzgebäude der Feuerwehr könnte es morgen Abend eng werden. Auf der Tagesordnung der öffentlichen Gemeindevertretersitzung steht nämlich ein Beschluss, der seit Wochen Eltern, Lehrer und Gemeindevertreter beschäftigt. Hinter der „Entscheidung über einen Antrag zur Änderung der Schulentwicklungsplanung hinsichtlich der zukünftigen Schulart der beiden in der Gemeinde Karlshagen betriebenen Schulen (Grundschule und Regionale Schule)“ steht schlichtweg die Zusammenlegung. Beide Schulen sind zwar schon jetzt unter einem Dach vereint, allerdings noch jeweils in eigener Verwaltung.

Seit dem vergangenen Jahr beschäftigt sich die zeitweilige Arbeitsgruppe „Bildungslandschaft Karlshagen“ mit der Schullandschaft im Ostseebad. Ziel war es, ein Konzept zu entwickeln, welches die gesamte Bildungslandschaft (Krippe, Kindergarten, Grundschule/ Hort, Regionale Schule) berücksichtigt und möglichst ab Schuljahr 2016/2017 greifen sollte. Im Ergebnis der Beratungen hatte der Ausschuss mehrheitlich beschlossen, der Gemeindevertretung zu empfehlen, die Grundschule aufzulösen und diese der Regionalen Schule organisatorisch anzugliedern. In der Grundschule löste das Proteste aus. Der Vorstand des Schulvereins der Grundschule Karlshagen forderte, den jetzigen Status beider Schulen zu belassen. „Es gibt für uns keine nachvollziehbaren Gründe für eine Zusammenlegung.“ Auch Bürgermeister Christian Höhn (WIK) hatte sich gegen eine Fusion ausgesprochen. Die beiden Schulkonferenzen haben sich inzwischen dazu positioniert – während die der Grundschule für den Erhalt der Eigenständigkeit ist, hat sich die der Regionalen Schule am 28. Juli für die Zusammenlegung ausgesprochen. Morgen, 17.30 Uhr, Einsatzgebäude der Feuerwehr. Sitzung ist öffentlich.

Henrik Nitzsche

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