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Probemessen am neuen Rettungsturm

Koserow Probemessen am neuen Rettungsturm

Bis zum Saisonstart bekommen die ASB-Retter in Koserow ein neues Domizil

Koserow. Die Rammarbeiten für den neuen Rettungsturm neben der Seebrücke sind so gut wie abgeschlossen. Neun zehn Meter lange Pfähle wurden etwa sechs Meter tief in die Düne gerammt. Sie sollen die neue Konstruktion tragen, von der aus Retter des Arbeitersamariterbundes (ASB) aus das Badeleben vor der Koserower Küste überwachen werden. „Es kann ja durchaus vorkommen, dass es bei den Ramm- und Rüttelarbeiten kleinere Abweichungen gibt. Das muss angepasst und in die Planung eingearbeitet werden muss“, sagt Bürgermeister René König.

Gestern wurden die Rammarbeiten kontrolliert und die Pfähle vermessen, um die Ausschreibung für den Aufbau vorzubereiten. Wie Julia Renz aus dem Bauamt des Usedomer Süd-Amtes sagt, gibt es bereits für die Förderung der insgesamt etwa 240 000 Euro teuren Investition eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn, was üblicherweise als Förderzusage aus Landesmitteln gewertet wird. Damit kann, auch wenn die schriftliche Bestätigung noch aussteht, gebaut werden. Die Koserower hoffen, dass 80 Prozent der Kosten zugeschossen werden.

Der Neubau wurde nötig, weil der bisherige Rettungsturm auf der inzwischen gesperrten Seebrücke zum einen zu klein und zum anderen sanierungsbedürftg wurde. Außerdem soll, wie berichtet, die stark beschädigte Koserower Seebrücke ohnehin durch einen Neubau ersetzt werden, weshalb über kurz oder lang auch Ersatz für den alten Rettungsturm geschaffen werden muss.

Der neue sieben mal neun Meter große Rettungsturm soll künftig der Arbeitsplatz von bis zu drei Rettungsschwimmern des ASB werden. Neben einem Behandlungsraum wird es eine kleine Teeküche und einen Sanitärbereich geben. Laut Bürgermeister soll die Grundkonstruktion bis Ende März stehen, so dass der Aufbau montiert werden kann. Pünktlich zum Saisonstart soll der neue Turm bezugsfertig sein.

Angelika Gutsche

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