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Usedom Projekt „Heimat“ zum Jubiläum der Förderschule
Vorpommern Usedom Projekt „Heimat“ zum Jubiläum der Förderschule
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00:00 26.07.2016

Das 25-jährige Jubiläum der Förderschule für geistige Entwicklung und der Schulabschluss in der Garzer Einrichtung sind feierlich begangen worden. Dazu begrüßte die Leiterin Marianne Tetzlaff Schülern, Lehrern und Eltern. Zu Gast waren außerdem Vertreter und Familien des CJD Zinnowitz, des Albert Schweitzer Familienwerkes sowie des Kinderhauses „UnKrieg“ aus Mahlzow. Thematisch stand der Tag ganz im Zeichen von „Meine Heimat“.

Hier hatten sich die Klassen große Mühe gemacht mit Bildern, Texten und sogar einem Video-Dreh. So hatte die Ober-Abgangsstufe 2 eine Landkarte gemalt und den Landkreis Vorpommern aufgezeigt. Hinzu kamen Informationen über die Bedeutung der Wappen.

In den anderen Klassen stellten sich die Schüler vor und gaben dazu einige Informationen zu ihren jeweiligen Wohnorten. Eine Klasse besuchte die Landeshauptstadt Schwerin, war im Landtag und stattete einem Radiosender einen Besuch ab. Die OA 1 präsentierte ein Video vom Berlin-Besuch, das viele Eindrucke aus der Hauptstadt vermittelte. Eine Collage wurde gestaltet, Symbole von unserer schönen Insel – wie die Ostsee, Fischerboote, Fische, Häfen, Seesterne – flossen darin ein. Die Beiträge machten deutlich, wie gern die Schüler in unserem schönen Bundesland leben.

Natürlich gaben die Schüler auch preis, was sie besonders mögen: Eis essen, schöne Städte besuchen, Kirchen anschauen, Dart und Minigolf spielen und natürlich Baden. Der Chor unter Leitung von Marianne Tetzlaff sorgte mit dem Lied „Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“ für Gänsehaut beim Publikum.

Höhepunkt der Präsentation war eine Nummer, bei der nach dem Titel „Hey, wir wollen die Eisbären sehen“ unter großem Beifall getanzt wurde.

Zwei Schüler wurden aus der Einrichtung verabschiedet. Einige Mitarbeiter wurden für langjährige Arbeit geehrt sowie feierlich verabschiedet.

Gert Nitzsche

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