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Usedom Schlossinsel: Stadt arbeitet emsig am Förderantrag
Vorpommern Usedom Schlossinsel: Stadt arbeitet emsig am Förderantrag
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00:00 12.01.2015
Wolgast

Im Rathaus der Stadt sind kluge Köpfe damit beschäftigt, einen sogenannten qualifizierten Förderantrag für die öffentliche Erschließung der nördlichen Schlossinsel zu formulieren. Dessen Abgabe im Schweriner Wirtschaftsministerium — möglichst noch im ersten Quartal 2015 — ist die entscheidende Voraussetzung dafür, auf eine hohe Förderung hoffen zu dürfen. Das hatte Minister Harry Glawe (CDU) beim städtischen Neujahrsempfang in der Vorwoche noch einmal betont.

Bürgermeister Weigler: „Ein solcher Antrag umfasst einen ganzen Katalog von Papieren. Sie reichen von der baufachlichen Prüfung über den Finanzierungsnachweis für den Eigenanteil der Kommune bis zu Stellungnahmen des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der benachbarten Kommunen und der Denkmalschutzbehörde.“ Viele der Unterlagen seien bereits erstellt worden, dennoch bleibe vorerst noch allerhand zu tun.

Parallel dazu habe die bisher interessierte Investorengruppe nach dem Ablauf der Frist von drei Jahren darum gebeten, den Optionsvertrag nochmals um zwölf Monate zu verlängern. Für Weigler ein Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Absichten.

Bei den Erschließungskosten ist von 13 bis 14 Millionen Euro die Rede. Für die anschließende Bebauung der Schlossinsel ist ein Mehrfaches davon im Gespräch.



sta

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