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Segler sollen künftig 20000 Euro zahlen

Greifswald Segler sollen künftig 20000 Euro zahlen

Universität und Stadt reden noch über Konditionen für Verpachtung / Sportvereine sind pessimistisch

Greifswald. Es sind stürmische Zeiten für Wassersportler. Den Kanuten der Hochschulsportgemeinschaft (HSG) Greifswald wurde zum 31. März mit der Kündigung ihres Vertrages für ihr Bootshaus gedroht. Die von der Uni geforderten knapp 10000 Euro statt der bisherigen symbolischer 250 Euro sind aus ihrer Sicht nicht finanzierbar. Bisher ist aber noch keine Kündigung erfolgt, informierte Unisprecher Jan Meßerschmidt. „Von uns will die Uni sogar fast 20000 Euro“, sagt Christian Zschiesche, Vorsitzender des Akademischen Seglervereins (ASV). „Das sind zwei Drittel unseres Jahresetats. Wir wären in einem Jahr pleite.“

In dem Gebäude in Wieck werden neben 90 Kanus auch die Boote (Optis und Jollen) der gemeinsamen Jugendabteilung der drei Greifswalder Segelvereine aufbewahrt. „Wir haben etwa 170 Mitglieder“, informiert Zschiesche. „Davon sind etwa 70 Studenten.“ Die drei Vereine, der ASV, der Wiecker und der Greifswalder Yachtclub, würden 60 Kinder ausbilden.

Die von 1994 stammendeVereinbarung des ASV mit der Hochschule läuft noch bis zum 31. Dezember 2018. „Es gab immer wieder Gespräche über die Zukunft, die aber nicht zu Ende geführt wurden“, so Zschiesche. Jetzt mache die Uni nun Ernst mit ihrer Forderung nach einer aus ihrer Sicht wirtschaftlichen Pacht. Zschiesche erinnert daran, dass die Hochschule kostenlos Liegeplätze des Vereins für ihre Boote wie die „Rubenow“ nutzte und nutzt. „Wir haben uns gegenseitig keine Rechnungen gestellt“, sagt er. 2009 habe es schon die Idee gegeben, Liegeplatzpacht und Betriebskosten zu verrechnen.

eob

OZ

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