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Usedom Spendenkonto für Christiane eingerichtet
Vorpommern Usedom Spendenkonto für Christiane eingerichtet
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22:08 12.01.2018
Die 14-jährige Christiane ist im vergangenen Sommer an einem bösartigen Hirntumor erkrankt und wurde in der Universitätsmedizin Greifswald operiert. Doch die Heilungschancen sind begrenzt. Ihre Mutter Mandy und Bruder Sebastian unterstützen das Mädchen, so gut es geht. Jetzt setzen sie ihre Hoffnung auf eine Krebstherapie eines privaten Institutes in Köln. Die kostet 40 000 Euro. Die Familie sammelt deshalb Spenden. Quelle: Meerkatz, Cornelia
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Wolgast/Greifswald

Christiane Strehl aus Wolgast ist auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Die 14-jährige Schülerin aus Wolgast ist schwer krank. Im vergangenem Sommer diagnostizierten die Ärzte bei ihr einen Hirntumor. Trotz Operation konnte der Tumor nicht vollständig entfernt werden. Es folgten Chemotherapie und Bestrahlung. Um ganz gesund zu werden, soll Christiane eine alternative Impftherapie eines Kölner Privatinstitutes erhalten. Der dortige Professor hat der Behandlung zugestimmt.

Zum Spendenkonto

Die Bankverbindung des Spendenkontos lautet:

Förderverein Kinderhospiz „Leuchtturm“

IBAN: DE51 1505 0500 0102 0792 42

Kennwort: Christiane Strehl

Kosten für Alternativtherapie muss Mutter allein tragen

Die Kosten dafür - allein im ersten Jahr werden an die 40 000 Euro fällig - übernimmt die Krankenkasse nicht. Christianes Mutter Mandy müsste sie allein tragen. Das kann die Alleinerziehende, die neben Christiane noch Sohn Sebastian hat, nicht. Auch der Junge lebt mit einer Behinderung, Mandy Strehl kann dadurch nicht arbeiten, bezieht Hartz IV. Die 39-Jährige hat sich deshalb mit der Bitte um Unterstützung an die Öffentlichkeit gewandt. Es ist ihr dabei wichtig zu versichern, dass alle Gelder ausschließlich in Christianes Therapie fließen.

Konto dank Sparkasse und Förderverein „Leuchtturm“

Nachdem die OSTSEE-ZEITUNG am Mittwoch über das schwere Schicksal der 14-jährigen Wolgasterin berichtete, meldeten sich viele Leser mit dem Wunsch zu helfen, damit nicht nur die Impfungen, sondern auch damit verbundene Untersuchungen, Fahrten nach Köln und Übernachtungen bezahlt werden können. Ein Spendenkonto musste schnell eingerichtet werden. Die Sparkasse Vorpommern und der Förderverein Kinderhospiz „Leuchtturm“ aus Greifswald regelten alle Formalitäten und eröffneten das Konto. Der Verein verwaltet es treuhänderisch für Christiane. Die ist von der Welle der Hilfsbereitschaft völlig überwältigt. Ihr einziger Wunsch ist es, wieder gesund zu werden. Dafür übt sie derzeit ganz intensiv mit den Physiotherapeuten, dass sie wieder kleinere Strecken von einigen hundert Metern am Arm der Mutter zu Fuß laufen kann.

Cornelia Meerkatz

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