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Aktiv am Meer: Sportstrand für Trassenheide

Trassenheide Aktiv am Meer: Sportstrand für Trassenheide

Zempiner bietet ab Sommer Surfen, Paddeln, Volleyball und Fitnesskurse an

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Das Team von „Island Surf“ und Familie Gurdzel am Strand von Trassenheide. FOTOS (2): HENRIK NITZSCHE

Trassenheide. Auf die Plätze, fertig, los! Anpfiff für den Sportstrand in Trassenheide: Surfen, Paddeln, Kanufahren, Volleyball oder Fitnesskurse – im Ostseebad können sich Einheimische und Gäste auch im Urlaub fit halten.

OZ-Bild

Zempiner bietet ab Sommer Surfen, Paddeln, Volleyball und Fitnesskurse an

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„Der Vertrag läuft ab April. Im Mai oder Juni wollen wir dann am Strand richtig loslegen“, kündigt Andreas Gurdzel an. Er ist mit seiner Firma „Island Surf“ der neue Betreiber des Sportstrandes in Trassenheide. Der 38-jährige gebürtige Koserower, der jetzt in Zempin lebt, hat zuletzt die Surfschule auf dem Campingplatz in Stubbenfelde betrieben. „Da war unser Nachteil, dass wir Kursteilnehmer mit dem Fahrzeug zum Strand bringen mussten. Hier haben wir es jetzt viel einfacher“, so Gurdzel, der bereits in Südafrika, Spanien und Türkei Erfahrungen in Wassersportschulen sammeln konnte.

Zwischen den Strandaufgängen 9 E und 9 E2 – in Richtung Zinnowitz – will Gurdzel mit seinem fünfköpfigen Team zwei große Strandboxen aufbauen und von dort die Kurse anbieten. „Wir haben 40 Surfbretter in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Altersgruppen im Angebot. Eine Slagline wollen wir aufbauen, die Volleyballfelder nutzen und Stand up Paddling anbieten. Dazu kommen Fitnesskurse und Nordic Walking“, so Gurdzel zum Programm auf dem 90 Meter langen und 20 Meter breiten Strandabschnitt.

Nachdem im vergangenen der Sportstrand wegen der kurzfristigen Absage des potenziellen Betreibers noch ins Wasser gefallen war, freut sich Trassenheides Kurchefin Teresa Dieske, mit der Firma „Island Surf“ nun einen langfristigen Sportstrand-Betreiber gefunden zu haben. „Der Vertrag gilt bis 2021. Alle Genehmigungen durch die zuständigen Behörden liegen vor. Weil wir hier auf den sanften Tourismus setzen, haben wir uns bewusst gegen motorisierte Angebote entschieden. Jetskis werden hier nicht unterwegs sein“, betont die Kurdirektorin, die bei drei Schnuppertagen im Sommer 2016 beim Stand up Paddling das erste Mal auf so einem Brett stand. „Das war eine tolle Erfahrung, auch wenn ich danach etwas Muskelkater hatte.“

Henrik Nitzsche

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