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Drei Punkte für Tabellenletzten

Buddenhagen Drei Punkte für Tabellenletzten

Der SV Buddenhagen besiegt den Tabellendritten der Fußball-Kreisklasse, Neetzow, mit 3:2

Buddenhagen. Der SV Buddenhagen hat das vorgezogene Punktspiel in der Fußball-Kreisklasse gegen den LSV Neetzow mit 3:2 (0:1) gewonnen. Dennoch verbleibt das Gastgeberteam mit drei Punkten Rückstand zum Kemnitzer FSV II weiterhin Tabellenletzter. SVB-Trainer Joachim Landfadt hatte vor der Partie an seine Mannen appelliert, endlich mit dem Punktesammeln anzufangen. „Wir wollen am Saisonende nicht die Schlussleuchte sein“, sagte er.

Die Heimelf hatte dann auch im Laufe der ersten Spielhälfte überwiegend Feldvorteile. Doch in Tornähe lief nichts zusammen. Lediglich einige Standards sorgten vor dem Tor für Gefahr. Auch der Tabellendritte brachte spielerisch nicht viel auf die Reihe, konnte aber zumindest noch vor der Pause den Führungstreffer bejubeln. Gegen den Kopfballtreffer (38.) aus Nahdistanz war Torhüter Thomas Krüger machtlos.

Sofort nach der Pause gab es stürmische Angriffe der Platzherren zu sehen, die gewillt waren, das Steuer herumzureißen. Der Ausgleichstreffer lag förmlich in der Luft. Doch stattdessen hieß es 0:2 (54.) aus Sicht der Buddenhagener. Der Schock über den klaren Rückstand dauerte aber nicht lange an. Nur 30 Sekunden später schnappte sich Paul Pohl den Ball und jagte ihn zum 1:2 in die Maschen.

Danach waren die Gastgeber nicht mehr zu halten. Sie gingen bissig in die Zweikämpfe, gaben keinen Ball verloren und wurden letztlich für ihr engagiertes Auftreten mit zwei weiteren Toren belohnt.

Roy Zumkowski (63. Minute) und Christian Köbke (66.) netzten den Ball ein, so dass die Gastgeber jetzt mit 3:2 führten. Zwar setzte Neetzow im Schlussgang noch einmal alles auf eine Karte, doch Torwart Krüger und seine Vorderleute hielten den Laden dicht. Buddenhagens Coach, Landfadt, war nach dem Abpfiff happy. „Das ist ein verdienter Sieg. Jeder Spieler meiner Mannschaft hat für den anderen mitgekämpft. Der Erfolg sollte für die nächsten Spiele Auftrieb geben“, sagt er.

Noch ein Wort zu Schiedsrichter Enrico Müller: Der Lassaner Unparteiische hatte in der umkämpften Partie kein leichtes Amt. Er machte seine Sache aber ausgezeichnet und gefiel durch Laufarbeit und Fingerspitzengefühl.

Von Wolfgang Dannenfeldt

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