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Dritter Sieg in Folge für Koserow

Bansin Dritter Sieg in Folge für Koserow

Die Tischtennis-Abteilung der SG Medizin Bansin schloss die aktuelle Saison mit einem Turnier ab.

Bansin. Die Tischtennis-Abteilung der SG Medizin Bansin schloss die aktuelle Saison mit einem Turnier ab. Seit 2006 ist es Tradition, dass ein Wettkampf mit den Tischtennisspielern von Empor Koserow stattfindet. Die Gäste gewannen das Duell mit 7:5 und damit zum dritten Mal in Folge. „Das wollten wir eigentlich verhindern“, sagt Medizin-Abteilungsleiter und Organisator Ralf Tucholke, „nun gehört Empor der Siegerpokal für immer.“ Tucholke und Gastgeber Frank Liwowski, die „gute Seele“ des Bansiner Vereins, hatten das Event vorbereitet, in dem die Teilnehmer in drei Leistungsklassen aufgeteilt waren.

In der „Elite“-Klasse trennten sich beide Vereine nach vier Runden mit einem 2:2. Sehenswerte Fünfsatzspiele lieferten sich der Bansiner Christian Schneider, er gewann mit 3:2, und Peter Schreiber, der für Koserow gespielt hatte. Auch zwischen Jürgen König (Bansin) und Tucholke ging es mit 3:2 knapp zu. Schreiber holte im Spiel gegen König einen Punkt für die Koserower, die mit dem Doppel Tucholke/Henry Wille mit 3:2 gegen König/Dietmar Pühler erfolgreich waren.

In der „Mittel“-Klasse gewannen die Bansiner in der Besetzung Frank Liwowski, Ingo Ohlemann, Horst Deptalla und Heinz Wesemann mit 3:1. „In der Spitze war es sehr ausgeglichen“, lobte Ohlemann. „Zwar hätte ich gern etwas mehr gespielt, doch auch das Zuschauen machte genauso viel Spaß.“

Entscheidend für den Koserower Gesamterfolg waren die „Anfänger“. Die Gäste hatten die etwas fortgeschritteneren Akteure. Sie gewannen mit 4:0. Der 55-jährige Jörg Acker trug mit drei gewonnenen Spielen wesentlich dazu bei. „Wichtiger als der Sieg und unsere guten Leistungen war es, die freundschaftliche Beziehung zu den Bansinern zu pflegen“, sagt Acker. „Zwischen den Spielen haben wir gefachsimpelt. Es war ein schöner Wettkampf in toller Atmosphäre. Mit Sicherheit bin ich im nächsten Jahr wieder dabei, wenn wir den Pokal ein weiteres Mal gewinnen wollen.“

Detlef Spiller

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