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Eintracht Zinnowitz hält weiter Kontakt zur Spitze

Zinnowitz/Wolgast Eintracht Zinnowitz hält weiter Kontakt zur Spitze

Tischtennis: Aufsteiger bleibt durch einen 10:8-Erfolg über Demmin Zweiter in der Bezirksliga

Zinnowitz/Wolgast. Die Zinnowitzer Tischtennismannschaft bleibt als Aufsteiger in der Bezirksliga weiterhin das Überraschungsteam. Mit dem 10:8-Sieg über den TTV 03 Demmin behaupten die Insulaner den zweiten Tabellenplatz. „Wir sind nach gut einem Drittel der Saisonspiele sehr zufrieden“, sagt Mannschaftsleiter Wolfgang Gehrke. Mit 8:4 Punkten sind die Zinnowitzer dicht dran an Tabellenführer TTSV Neubrandenburg III (10:0). Gegen Demmin waren alle Spieler am Sieg beteiligt. „Das war in den zwei vorhergehenden Partien nicht so“, sagt Gehrke, der darin auch den Schlüssel zum Erfolg sieht.

Tobias Reuschel und Robert Schultz holten als Doppel den ersten Punkt fürs Team. Beide gewannen auch die erste Einzelrunde, während Gehrke, Peter Schreiber und Schultz erst im zweiten Durchgang erfolgreich waren. Damit führte die Eintracht zwischenzeitlich mit 4:6.

Anschließend brauchte Zinnowitz’ Top-Mann Reuschel gegen Demmins Nummer drei Martin Mehlhorn vier Sätze, um wie Schultz einen weiteren Punkt auf die Habenseite zu bringen. Beide Spieler waren es auch, die im vierten Durchgang mit je einem Sieg den 10:8-Gesamterfolg für Zinnowitz absicherten. Für Reuschel war auch dieser Durchgang anstrengend, denn diesmal stand sein 3:2- Sieg erst nach fünf Sätzen (11:13, 8:11, 11:7, 11:4 und 11:5) fest.

Einen Tag später trafen die Wolgaster Tischtennisspieler auf Demmin. Durch ein 9:9 kletterten die Wolgaster auf Platz 4 in der Tabelle. Jan Wienholz und Toralf Weiher gelang ein 3:1-Sieg im Doppel.

Dagegen verloren Jens Mitzlaff und Ersatzmann Roland Dahmen ihr Doppelspiel. Im ersten Einzelblock holten Wienholz und Mitzlaff je einen Punkt. Die nächste Runde ging mit 3:1 an die Wolgaster, die damit in der Gesamtwertung 6:4 vorn lagen. Diese gute Ausgangsposition verspielten sie aber. Im dritten Block gewann nur Wienholz. Demmin glich zum 7:7 aus. Natürlich war auf Jan Wienholz auch im letzten Durchgang Verlass. „Er spielt einfach sehr sicher und bringt alle Bälle immer gefährlich zurück“, lobt Mannschaftsführer Toralf Weiher, der gegen Mehdorn im letzten Spiel über fünf Sätze (12:10, 11:8, 14:16, 8:11 und 11:9) gehen musste, um für Wolgast den wichtigen Punkt zum Remis zu retten.

re/gn

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