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Eintracht zurück auf Platz eins

Eintracht zurück auf Platz eins

Die Ahlbecker Volleyballer siegen zweimal mit 3:0

Greifswald/Ahlbeck. Eintracht Ahlbeck hatte für die Spiele in der Volleyball-Landesklasse nur sechs Spieler zur Verfügung. Dennoch gelangen gegen Uni Greifswald II und den Stavenhagener SV glatte 3:0-Siege. Dadurch ist Ahlbeck wieder Tabellenführer.

HSG Uni Greifswald II –

SV Eintracht Ahlbeck 0:3 (24:26, 19:25, 14:25). Das Studententeam wollte die Punkte unbedingt in den eigenen vier Wänden behalten und begann ganz stark. Die Usedomer gerieten schnell in Rückstand. „Spätestens beim 18:23-Rückstand hatte ich den ersten Satz abgehakt“, gesteht Ahlbecks Spielertrainer Thomas Endrusch. Doch plötzlich lief es bei der Eintracht. Der Seebad-Sechser kämpfte sich auf 24:24 heran und behauptete sich auch im Finish. Im nachfolgenden Satz münzten die Ahlbecker gleich zu Beginn ihre Überlegenheit in Punkte um. Beeindruckend waren die Feldabwehr von Robert Neidel sowie die maßgerechten Zuspiele von Jan Schober auf Rene Strenz, Endrusch und Christoph Priebe. Deren Schmetterbälle fanden immer wieder ihr Ziel. Auf der Gegenseite scheiterte das HSG-Team am gut gestellten Ahlbecker Block. Auch im dritten Satz gab es Höhen und Tiefen, doch die HSG Uni vermochte daraus keinen Nutzen zu ziehen.

SV Eintracht Ahlbeck – Stavenhagener SV 3:0 (25:19, 25:13, 25:16). Obwohl der erste Satz deutlich gewonnen wurde, war Endrusch nicht zufrieden: „Es war eine schwache Leistung. Wir konnten uns nicht auf den unorthodoxen Stil des Gegners einstellen. Das wäre fast schief gelaufen.“ Zum Glück waren die Insulaner im zweiten Satz wieder gut drauf, sie punkteten in regelmäßigen Abständen. Tragende Säulen waren Jan Schober, der auf der Steller-Position seine Mitspieler mit klugen Pässen in Szene setzte, sowie Neidel. „Auffällig waren seine guten Aufgaben und Annahmen“, lobte Endrusch. Im dritten Durchgang reichte eine durchschnittliche Leistung im Spielaufbau und eine ordentliche Blockarbeit, um Stavenhagen in die Knie zu zwingen. Der Gegner produzierte zu viele Eigenfehler, um die Eintracht zu gefährden. Somit taten die Ahlbecker nicht mehr als nötig war.Wolfgang Dannenfeldt

Ahlbeck: Priebe, Müller, Neidel, Endrusch, Strenz, J. Schober.

OZ

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