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FCU-Team hält Tempo 90 Minuten hoch

FCU-Team hält Tempo 90 Minuten hoch

Die Landesklasse-Kicker aus Bansin lassen Ferdinandshof keine Chance und siegen mit 8:0

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Phillip Szymczak (l.) vom FC Insel Usedom sichert den Ball im Zweikampf.

Quelle: Gert Nitzsche

Wolgast/Bansin Während der FC Insel Usedom in der Fußball-Landesklasse II durch einen 8:0-Kantersieg auf den zweiten Tabellenplatz klettert, müssen die Wolgaster derzeit mit Platz sieben vorlieb nehmen. Sie verloren in Pasewalk.

FC Insel Usedom – GW Ferdinandshof 8:0 (3:0). „Es macht derzeit großen Spaß. Der Trainer motiviert uns hervorragend und seit sieben Spielen sind wir ungeschlagen“, freut sich der Mittelfeldspieler des FC Insel Usedom Christian Gamradt nach dem 8:0-Kantersieg über Ferdinandshof.

Mit schnellem Doppelpass-Spiel überbrückten die FCU-Spieler die Abwehrlücken des Gegners. War der Führungstreffer noch aus abseitsverdächtiger Position erzielt, legte Rodenhagen kurze Zeit später ein zweites Tor nach. Immer wieder kamen Gamradt und Zimmermann über die Außenpositionen bis zur Grundlinie durch. Fast hätte Rodenhagen den Hattrick geschafft, doch er jagte den Ball als aus Nah-Distanz über den Balken. Dafür sorgten Gohlke, Mangliers und Zimmermann immer wieder für gute Kombinationen. Das „Tor des Tages“ war das 3:0 durch Gohlke, genau ihn den Dreiangel gezirkelt.

Trainer Maaßen fand in der Pause klare Worte: „Nicht im Tempo nachlassen.“ Schnell fielen das 4:0 und das 5:0. Der FCU begeisterte seine Fans mit drei weiteren Toren. Das noch recht unerfahrene Duo Bahr/Woykos überzeugte mit seiner Leistung im Abwehrzentrum. „Wir ergänzen uns super, als würden wir schon lange zusammen spielen“, so der frühere Torwart Robert Woykos.

FC Insel Usedom: Wolff – Szymczak, Bahr, Woykos, Kulpa (57. Marynowski) – Mangliers, Hügel – Gamradt (73. Richter), Gohlke – Rodenhagen (57. Kwiatkowski), Zimmermann.

Tore: 1:0/2:0 Rodenhagen (7./15.), 3:0 Gohlke (19.), 4:0 Zimmermann (51.), 5:0 Gohlke (56.), 6:0 Kwiatkowski (66. Elfmeter), 7:0 Richter (78.), 8:0 Marynowski (90.).

Pasewalker FV – FC Rot-Weiß Wolgast 3:1 (1:0). RW-Trainer Uwe Schröder ließ nach dem Schlusspfiff Dampf ab. „Solch eine Verarschung habe ich noch nicht erlebt. Da will man modernen Fußball zelebrieren und dann machen einem unmögliche Schiri-Entscheidungen alles kaputt“, schimpfte er.

Schröder hatte sich in Sachen Aufstellung etwas Neues einfallen lassen: Die Mittelfeldspieler Adebahr und Kohr standen von Beginn in der Abwehr-Viererkette, während Piechotka mit Lanske die Doppel-Sechs bildete. Zunächst ging Schröders Plan auf. Wolgast stand sehr tief und schaltete nach gewonnenen Zweikämpfen sofort auf Angriff um. Künnemann bekam eine gute Kontermöglichkeit (10.), scheiterte aber am PFV-Keeper. Erstmals in Rage geriet Schröder beim Führungstor (23.) der Heimelf: „Ein Pasewalker stand im Abseits, er nahm unserem Keeper bei einem Freistoß die Sicht.“ In der Folge gab es ein wechselvolles Auf und Ab zweier technisch beschlagener Mannschaften. Strafraumszenen blieben jedoch noch Mangelware.

„Weiterhin engagiert spielen, dann können wir das Blatt noch wenden“, so Schröder in der Halbzeitpause. Engelmann und Harwardt sorgten dann auch gleich für neue Impulse. Auch die Chance zum Ausgleich war gegeben. Kohr war auf und davon, diesmal schrillte die Pfeife zum Abseits, wieder zum Entsetzen des Wolgaster Trainers. Durch zwei weitere Treffer, „einer davon war klar Abseits“, enteilten die Pasewalker auf 3:0. Zwar wurde nach Kohrs verwandeltem Strafstoß noch einmal richtig Dampf gemacht, doch vergeblich. Das Wolgaster Spiel verlor deutlich an Wirkung, je näher es zum gegnerischen Tor ging.

Wolgast: P. Zimmermann – Adebahr, Witt, Kohr, R. Zimmermann – Lanske, Piechotka – Künnemann, L. Schneider (46. Engelmann) – Zok, Kracht (45. Harwardt)

Tore: 1:0 (23.), 2:0 (58.), 3:0 (76.), 3:1 Kohr (76.)

Gert Nitzsche und Wolfgang Dannenfeldt

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