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Füchse viel zu stark für B-Jugend

Füchse viel zu stark für B-Jugend

Ahlbeck Auch wenn die B-Jugend der SG Vorpommern den Füchsen Berlin mit 15:32 unterlegen war, so war das Spiel für sie doch ein großes Ereignis.

Ahlbeck Auch wenn die B-Jugend der SG Vorpommern den Füchsen Berlin mit 15:32 unterlegen war, so war das Spiel für sie doch ein großes Ereignis.

Immerhin sahen 150 Zuschauer das Spiel — für die jungen Handballer eine „riesen“ Kulisse. Erfolgreich waren dagegen die D-Junioren, während die Frauen des HSV ihr Spiel verloren.

SG Vorpommern —

Füchse Berlin 15:32 (9:15) Mit den Füchsen war der ungeschlagenen Tabellenführer der Ostsee-Spree-Oberliga, der höchsten Spielklasse Deutschlands in dieser Altersklasse, zu Gast in Greifswald. „Die Berliner verfügen über hervorragende Möglichkeiten und haben einen starken Kader. Wir waren von Beginn an krasser Außenseiter und wollten so lange mithalten wie möglich“, beschrieb Trainer Jens Teetzen die Ausgangslage. Trotz Verletzungssorgen, so fehlte zum Beispiel Rückraum-Shooter Patrick Schmidt verletzt, kam die Mannschaft gut in die Partie. Besonders Mika Wessel und Markus Witt wussten zu gefallen. Nach einer Viertelstunde begann dann aber die Berliner Klasse aufzublitzen. Nach dem Seitenwechsel zogen sie davon. „Unserem Team hat der Mut gefehlt. Das Abwehrverhalten war okay, vorn haben wir aber 10 Minuten gebraucht, um ein Tor zu werfen“, sagt Teetzen, der die Niederlage nicht als „Beinbruch“ wertet. Dafür präsentierte sich der Gast zu stark. „Die Füchse werden garantiert um die deutsche Meisterschaft mitspielen“, ist er sich sicher.

Aufstellung: Surke; Rosenthal, Mahlitz, Wessel 6, Stosic, Loof 1, Bügler2, Witt 6, Osnowski

SG Vorpommern —

Stavenhagener SV 29:15 (12:7) „Die Jungs haben die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt. Wir wollten das Spiel etwas schneller gestalten, als die Partien in den letzten Wochen. Schnelles Umschalten aus der Abwehr heraus und das Konterspiel aufziehen, war die Devise“, so Glende.

Mit fortlaufender Spielzeit gelang dies immer besser. Der Gegner wurde zu jeder Menge technischer Fehler gezwungen. Zur Pause wurde ein Fünf-Tore-Vorsprung herausgeworfen, der in der zweiten Spielhälfte immer weiter vergrößert wurde. Vor allem Torhüter Tim Biesenthal, der immer wieder tolle Paraden zeigte, und der 16-fache Torschütze Louis Städing sorgten dabei für Aufsehen. „Wir haben ein paar schöne Spielzüge gezeigt und auch die Anzahl an technischen Fehlern minimiert. Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftritt der Mannschaft“ freute sich Glende.

Aufstellung: Biesenthal; Schmidt 1, Plötz, Mucha 5, Urbaniak 4, Mende, Städing 16, Schneider, Mertins, Behrend, Brautzsch 1, Ljubic 2, Berauer

HSV Insel Usedom — SV Fortuna

Neubrandenburg II 26:36 (13:22) Aufstellung HSV-Frauen: Wedel, Gransow; Schriever 7, Webley 1, Klüh 1, Schober 6, Brose 4, Mende 1, Berndt 6 SV Mecklenburg Schwerin —

SG Vorpommern II 41:20 (19:11) Aufstellung B-Jugend SGV: Zornow, Krüger, Müller 4, Neb 10, Hoffmann 2, Bohmann 3, Städing 1, Gürgens 1

Von Andreas Dumke

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