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Fußball-Pokal: Derby in Wolgast

Zinnowitz Fußball-Pokal: Derby in Wolgast

Die zweite Mannschaft von Rot-Weiß spielt gegen Kreisligastaffel-Mitkonkurrenten Eintracht Ahlbeck

Zinnowitz. In der zweiten Runde des Fußball-Kreispokals (Lübzer Cup) stehen sich am Wochenende 32 Vertretungen gegenüber. Aus der Region Wolgast/Usedom sind noch zehn Teams im Wettbewerb dabei.

Ein Derby, das einzige in der Region, steigt morgen im Peenestadion zwischen den Kreisligisten FC Rot-Weiß Wolgast II und Eintracht Ahlbeck. Der Papierform nach gehen die Gastgeber (Platz vier in der Kreisliga I) gegen die Seebad-Elf (9.) als Favorit ins Spiel. „Wir werden uns aber hüten, die Ahlbecker zu unterschätzen“, sagt RW-Angreifer Marcel Weinert. „Denn erst kürzlich, im zurückliegenden Punktspiel (1:0 für Wolgast – Anm. d. R.), haben wir die Stärken der Insulaner zu spüren bekommen.“ Dennoch unterstreicht Weinert, dass seine Mannschaft natürlich gewillt sei, in die nächste Runde einzuziehen. Für Eintracht-Coach Andreas Dumke kommt es darauf an, „dass wir vorn endlich besser zielen. Das ist unser größtes Manko derzeit. Ich hoffe, dass der Knoten schon im Pokalspiel reißt.“

Gute Karten, das Achtelfinale zu erreichen, hat auch die 1. Mannschaft von Rot-Weiß Wolgast (Kreisoberliga) im Spiel bei SV Pommern Pasewalk. Allerdings wird es für die Peenestädter, die zuletzt Fortuna Heinrichswalde mit 8:1 aus dem Pokal-Rennen geworfen hatten, eine Reise ins Unbekannte. „Gegen SV Pommern haben wir noch nie gespielt. Dennoch sollten wir stark genug sein, diese Hürde zu überspringen“, sagt RW-Trainer Erik Lüdtke. Beim Tabellenneunten der Kreisliga III müssen die Gäste auf ihre Abwehrspieler R. Zimmermann und Kollhoff verzichten.

Der Begegnung FC Insel Usedom II (Kreisliga I) gegen den Kreisoberligisten BSV Forst Torgelow sehen die Hausherren optimistisch entgegen. „Wir haben zwar Respekt vor den unbekannten Gästen“, sagt FCU-Trainer Christian Rütze, „doch wenn man schon ein Heimspiel hat, will man auch erfolgreich sein. Der Sprung unter die letzten 16 Teams wäre eine schöne Sache und ein Wunsch, den wir uns erfüllen wollen.“

Auch Andreas Ihrcke vom FSV Karlshagen (Kreisliga) und sein Team gehen die Sonntags-Partie gegen den SV Murchin/Rubkow (Kreisoberliga) scheinbar furchtlos an. „Wir haben nichts zu verlieren. Und vielleicht gelingt uns ja die Überraschung. Unsere Jungs haben sich jedenfalls auf die Fahnen geschrieben, in die nächste Runde einziehen zu wollen“, sagt der FSV-Verantwortliche.

Weiterhin spielen: VSV Lassan – VSG Weitenhagen, SV Buddenhagen 68 – Traktor Groß Kiesow, SV Kröslin II – SV Polzow, BW Leopoldshagen – SV Kröslin, Traktor Alt-Tellin – Grün-Weiß Usedom.

Wolfgang Dannenfeldt

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