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Fußballer treffen auf Handballer

Bansin Fußballer treffen auf Handballer

Bei einem Benefiz-Spiel für die Knochenmarkspendedatei wurden 1550 Euro gespendet

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Die Fußballerin Janine Goersch zirkelt den Ball geschickt an den fußballspielenden Handballerinnen Liza (r.) und Pia Gransow vorbei.

Quelle: gn

Bansin. Die vom HSV Insel Usedom (Handball) und dem FC Insel Usedom (Fußball) organisierte Benefiz-Veranstaltung auf dem Bansiner Sportplatz zu Gunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) übertraf mit ihrem Ergebnis alle Erwartungen. Nico Heidenreich, Geschäftsführer des HSV, und der Vereinsvorsitzende des FCU, Sebastian Grünberg, freuten sich, dass ein Scheck über 1550 Euro an die DKMS überreicht werden konnte. Die Schiedsrichter Michael Knobloch und Heidi Wegner spendeten ihre Gage. „Es sollte unbedingt eine Veranstaltung mit sozialem Aspekt sein. Wir freuen uns über die tolle Resonanz und den stattlichen Betrag. Ein großer Dank an alle Helfer“, sagt Heidenreich, mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Nico Scheer der Initiator des Events.

Die Veranstaltung begann mit einem Spiel der Fußball-Frauen und Handball-Damen, selbstverständlich pfiff Schiri-Legende Wegner das Match. Die Fußballerinnen setzten sich mit 7:0 durch. Die Tore hatten Oesterheld (4), Schmurr (2) und Goersch geschossen. Die Handball-Frauen zeigten gute spielerische Ansätze, sündigten aber sehr im Abschluss. Trotz vieler Torchancen für Berndt, Krüger, Liza und Pia Gransow gelang es nicht, Torhüterin Mülling zu bezwingen.

Nach einer sehenswerten Choreographie der Cheerleader des HSV und der Ehrung der F-Jugendhandballer der SG Vorpommern, die Bezirksmeister wurden, kam es zum Duell der Männer beider Vereine. Nach Abpfiff von Schiedsrichter Dietmar Spiller stand es 10:6 für die Fußballer. Dass die Handballer auch kicken können, zeigten sie phasenweise recht eindrucksvoll. Glende (2 Tore), Bügler, G. Wicht, Neidel und Petersen waren recht treffsicher. Wendt traf nur den Pfosten. Auf der Gegenseite imponierte Richter mit vier herrlichen Toren. Auch Protasiewicz (2), Kwiatkowski, Mangliers, Deckerdt und Gohlke bezwangen Torwart Heidenreich, der noch einige Paraden zeigte. Das lockere Spiel machte allen Beteiligten viel Spaß. „Es war ein zuschauerfreundliches Match. Wir spielen Fußball oft in der Halle, draußen ist es etwas ganz anderes. Schön, dass sich beide Vereine so gut verstehen“, sagt Gordon Wicht vom HSV. „Der Spaß stand im Vordergrund. Es war ein gelungenes Fußballfest, das Tradition werden soll“, fügte Torjäger Rick Richter hinzu.

Bert Belitz

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