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GW Usedom kassiert 1:7-Niederlage

Kemnitz/Usedom GW Usedom kassiert 1:7-Niederlage

„Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen“, sagt Remo Radünz, Vereinschef von Grün-Weiß Usedom und Mitwirkender, nach dem 1:7-Debakel beim FSV Traktor Kemnitz in der Fußball-Kreisoberliga.

Kemnitz/Usedom. „Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen“, sagt Remo Radünz, Vereinschef von Grün-Weiß Usedom und Mitwirkender, nach dem 1:7-Debakel beim FSV Traktor Kemnitz in der Fußball-Kreisoberliga. „Dennoch fällt die Niederlage etwas zu hoch aus. Die Kemnitzer hatten individuell klare Vorteile und kamen mit den extremen Windverhältnissen viel besser zurecht, als wir. Wir müssen das Spiel schnell abhaken und wieder nach vorn schauen“, so Radünz weiter.“

Schon nach 26 Minuten stand es 3:0 für den Gastgeber. Wer unten steht, bekommt dann auch noch solche Gegentore wie das 0:1 (9.), als ein Fernschuss an die Latte klatschte und der Ball vom Rücken des Torwarts Schmidt hinter die Torlinie prallte oder das unglückliche Freistoßtor zum 0:3 aus 40 Metern. Auch ein Elfmetergeschenk zum 0:5 (59.) traf die Usedomer ins Mark. „ Nie im Leben war das einer“, konnte es Trainer Peter Kerlikowski nicht fassen.

Zwar bemühten sich vor allem Bergmann und Luxem um Gegenwehr, doch bis auf eine Großchance für Kutz und den Ehrentreffer zum 1:5 (66.) durch A. Schulze passierte viel zu wenig vor dem FSV-Tor.

OZ

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