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Grün-Weiß eine Halbzeit stark

Ahlbeck Grün-Weiß eine Halbzeit stark

bringt Gastgeber Usedom in zweiter Hälfte in Verlegenheit.

Ahlbeck. Fußball / Kreisoberliga

Grün Weiß Usedom —

Eintracht Ahlbeck 4:2 (3:0)

Mit großen Personalproblemen reisten die Ahlbecker zum Inselderby nach Usedom. Selbst in der Anfangsformation fanden sich einige bereits angeschlagene Spieler wieder. Der Beginn der Partie verlief noch mit verteilten Spielanteilen. Dann schlug jedoch die Stunde der Grün-Weißen. Katzor und Schulze brachten ihr Team innerhalb von drei Minuten mit 2:0 in Führung. Ahlbecks Hintermannschaft bekleckerte sich dabei nicht gerade mit Ruhm. Auf der anderen Seite verpasste Samson in der 22. Minute den Anschluss. Nach Kopfballvorarbeit von Speck setzte er den Ball aus Nahdistanz über die Latte. Die Gastgeber agierten da weitaus abgezockter. Mit einem sehr schön geschossenen Freistoß verwandelte Schulze zum 3:0. Auf Ahlbecker Seite war jetzt Schadensbegrenzung angesagt, doch mit dem 1:3 (55.) war die Eintracht plötzlich wieder da. Nach einem Eckball traf Blascyszyn aus dem Gewühl. Acht Minuten später machte Speck mit seinem Kopfballtor die Begegnung noch einmal spannend.

Erneut ging dem Treffer eine Standardsituation voraus. Ahlbeck drängte auf den Ausgleich. So entstanden aber auch Großchancen für das Usedomer Team, die nicht konzentriert genug zu Ende gespielt wurden. Als Eintracht kurz vor Spielende offensiver wurde, gelang Schulze dann aber doch noch sein drittes Tor zum 4:2-Endstand.

SV Murchin/Rubkow —

FSV Karlshagen 3:1 (2:1) Der frühe 0:2-Rückstand nach nur 14 Minuten sorgte schnell für Ernüchterung bei den Gästen. Während die Hausherren auch im weiteren Spielverlauf die Begegnung diktierten und sich Chancen erarbeiteten, darunter zwei Lattenschüsse, kam der FSV kaum zu gefährlichen Situationen. Doch wenigstens konnte Steffens mit einem gekonnten Fallrückzieher (32.) seine Mannschaft mit dem 1:2 noch im Spiel halten. In der Halbzeitpause sprach FSV-Teamleiter Schmidt Klartext. „Wir stehen zu weit von unseren Gegenspielern weg und auch die Pässe kommen zu ungenau“, kritisierte er. Nach dem Seitenwechsel drängten die Gäste auf den Ausgleich, doch letztlich ohne Erfolg. Bis auf einige Distanzschüsse von Waßmann und Bäring ließen die Gastgeber keine weiteren großen Möglichkeiten zu.

Stattdessen fiel auf der anderen Seite das vorentscheidende 3:1 (78.). Als der FSV dann noch einmal alles nach vorn warf und dabei seine Deckung vernachlässigte, war es Keeper Kruth zu verdanken, dass das Ergebnis im erträglichen Rahmen blieb. „Er rettete einige Male fantastisch“, lobte Schmidt seinen Schlussmann.

ad/wd

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