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HSV-Gegner reist ins falsche Ahlbeck

HSV-Gegner reist ins falsche Ahlbeck

Handball SG Greifswald landet im Uecker-Randow-Kreis / Usedomer gewinnen mit 23:19

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Nils Witt ist nach seinem Sprungwurf erfolgreich. Er traf viermal für den HSV Insel Usedom II. FOTO: ANDREAS DUMKE

Ahlbeck . Es gibt auch im Handball immer mal wieder etwas Kurioses zu erleben. So musste die Verbandsliga-Partie zwischen dem HSV Insel Usedom II und der Handball SG, die mit 23:19 für den HSV endete, verspätet angepfiffen werden, weil die Greifswalder sich falsch orientiert hatten. Statt auf die Insel Usedom fuhren sie bis in den Uecker-Randow-Kreis, ins dortige Örtchen Ahlbeck.

Als sie den richtigen Weg gefunden hatten, staunten dann die Zuschauer in der Pommernhalle nicht schlecht. Mit Mike und Sidney Loof spielten erstmals Vater und Sohn gemeinsam in einer Mannschaft.

Dass mit Jens Teetzen und Patrick Glende ebenfalls Vater und Sohn das HSV-Team betreuen, ist dagegen schon Gewohnheit. „Mike hat sich zur Verfügung gestellt, um mitzuhelfen, das junge Team zu lenken.

Das ist ihm gut gelungen. Er warf sogar ein Tor“, freute sich Teetzen über den Auftritt des 40-jährigen Rechtsaußen.

In der Startformation stand mit Nico Heidenreich ein weiterer erfahrener Spieler, der am Kreis und in der Abwehr das Team ordentlich unterstützte. Für die Tore sorgten aber zunächst die jüngeren Spieler. Schnell ging der HSV mit 2:0 in Führung. Doch immer wieder kamen einfache technische Fehler dazu, die gute Chancen zunichte machten und im Gegenzug die Gäste wieder heranbrachten. „Diese Unsicherheiten hatten wir bei dem guten Kader eigentlich nicht nötig. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht“, sagt Glende. „Wenn wir voll konzentriert durchgespielt hätten, wäre ein höherer Sieg drin gewesen.“

Zur Pause lag der HSV mit 13:11 in Front. In Hälfte zwei wurde das Abwehrspiel der Gastgeber etwas besser. Im Angriff machten sie aber immer noch zu viele Fehler. „Unser Spiel nach vorn war viel zu hektisch. Zu viele Einzelaktionen bestimmten das Bild. Wir müssen einfach noch besser zusammenspielen. So war die Torquote einfach zu niedrig“, fasste Teetzen zusammen.

Zwischendurch wurde es nämlich eng. Trotz eines guten Starts in die zweite Hälfte kamen die Gäste bis auf 17:17 heran. Danach zogen die Gastgeber aber auf 20:18 davon. In der Schlussphase der Partie trug die Abwehr einen großen Teil zum Erfolg bei, die Gäste kamen kaum noch zu Treffern. Auch die Torhüter Erik Küster und Sebastian Antczak entschärften den einen oder anderen guten Ball, so dass es bis zum Abpfiff nicht mehr gefährlich wurde.Andreas Dumke

HSV II: Antczak, Küster; Welz 1, N. Witt 4, S. Loof 7, Müller 1, M. Witt 5, Bügler, Golz, M. Loof 1, Heidenreich 4.

OZ

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