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HSV: Sieg beim VfL Lichtenrade ist Pflicht

Ahlbeck HSV: Sieg beim VfL Lichtenrade ist Pflicht

Die Niederlage in Neubrandenburg soll ein Ausrutscher bleiben

Ahlbeck. Die Handballer des HSV Insel Usedom sind nach der Niederlage in Neubrandenburg wieder entsprechend motiviert. Rückraum-Shooter Patrick Glende gibt für alle die Linie vor: „Jeder von uns brennt auf das nächste Spiel. Wir wollen die Niederlage hinter uns lassen und an das anknüpfen, was wir können. Auf jeden Fall wollen wir wieder in die alte Spur zurück und weiter Punkte sammeln.“

Gelegenheit dazu bietet sich morgen ab 18 Uhr beim Tabellenzwölften, dem VfL Lichtenrade.

„Natürlich haben wir uns nicht über das 19:21 bei Fortuna Neubrandenburg gefreut“, sagt Geschäftsführer Nico Scheer. „Schade ist, dass damit auch unsere Siegesserie (sieben Spiele hintereinander gewonnen – Anm.d.R) beendet wurde. Wir haben dort zu viele Fehler produziert. Leider hatten wir auch nicht den kompletten Kader zur Verfügung. Da kann man dann so ein Spiel schon mal verlieren. Die Tagesform hat zugunsten der Fortuna entschieden.“

In der Personalsituation gibt es Entwarnung. Der zuletzt krank fehlende Patrick Glende ist wieder fit, er meldete sich in der Woche zum Training zurück. Auch Alexander Leow, der beruflich verhindert war, steht wieder zur Verfügung. Bis gestern Abend war allerdings noch nicht klar, ob Linksaußen Ben Teetzen mit von der Partie sein kann.

„Aber da bin ich optimistisch, dass wir das auch geregelt bekommen“, sagt der zweite Geschäftsführer des HSV, Nico Heidenreich. „Es ist natürlich wichtig, dass wir das Neubrandenburg-Spiel aus den Köpfen bekommen. Lichtenrade ist aber ein ähnlich unbequemer Gegner und darf auch als Drittletzter der Liga nicht unterschätzt werden. Ich bin mir aber sicher, dass unsere Mannschaft bei den Randberlinern ihr Leistungsvermögen wieder abruft und als Sieger nach Hause fährt“, ergänzt Heidenreich, der in dieser Woche übrigens ein Praktikum bei den Handballern des SC Magdeburg absolvierte.

Schon im Hinspiel, das der HSV in der Pommernhalle mit 23:21 gewonnen hatte, forderte Lichtenrade dem Heimteam alles ab. HSV-Trainer Piotr Frelek sprach den Berlinern damals ein Lob für deren gute Abwehrarbeit aus. Lichtenrade machte es übrigens auch in Neubrandenburg besser als der HSV und gewann dort vor zwei Wochen mit 29:28. In diesem Kalenderjahr gelangen den Lichtenradern damit bereits drei Siege. Das ist bereits mehr als bei den zwölf Spielen, die im Jahr 2016 absolviert wurden. Der HSV sollte also gewarnt sein.

Andreas Dumke

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