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Handball: Für die jungen Wilden war nichts zu holen

Handball: Für die jungen Wilden war nichts zu holen

Das Verbandsliga-Team der SG Vorpommern/Greifswald verliert in Teterow 21:29

Greifswald/Ahlbeck Handball ist ein echter Männersport. Hier geht es richtig zur Sache. Von der Jugend an lernen die Spieler, sich richtig im Eins-Gegen-Eins-Verhalten durchzusetzen, auch mit körperlichen Mitteln. Der Knackpunkt in der sportlichen Entwicklung ist dann der Übergang vom Nachwuchs- in den Seniorenbereich. „Hier werden ganz andere Qualitäten erwartet, die Jungs treffen plötzlich auf ausgewachsene, stämmige Spieler“, sagt Jens Teetzen, der Trainer der Spielgemeinschaft Vorpommern/Greifswald.

Seine Spieler sind 17 und 18 Jahre alt, also A-Junioren. Sie kennen sich seit vielen Jahren, spielen bereits ab der C-Jugend zusammen. Die A-Jugend spielt in der Ostsee-Spree-Liga, der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands in dieser Altersklasse. Das Team wird aber auch in der Verbandsliga MV eingesetzt. „So führen wir die Jungs an den Männerbereich heran, als reine Ausbildungsmannschaft“, so Teetzen. Das bringe zwar eine regelmäßige Doppelbelastung mit sich, doch das sei so gewollt. „Und die Jugendlichen kommen damit auch klar.“

Bisher haben die Jungs in der Verbandsliga drei Spiele bestritten. Den HSV Grimmen konnten sie bezwingen, gegen Barth und Teterow gab es Niederlagen. „Wir haben am Wochenende in Teterow mit 21:29 verloren“, sagt Teetzen. Für ihn ist das Ergebnis dabei (fast) Nebensache. „Ich habe hier und dort bei meinen Spielern sehr gute Ansätze gesehen“, sagt der Trainer, der sich sicher ist, dass seine Jungs nur in der Hinserie Lehrgeld zahlen. „Für die Rückrunde erwarte ich eine deutliche Steigerung. Dann haben sich die Jungs an die Spielweise gewöhnt.“

In Teterow war das Spiel bis zur 10. Minute weitestgehend ausgeglichen. „Dann hat Teterow das Tempo verschärft und den Vorsprung auf fünf Tore ausgebaut. Das war in der Folge nicht mehr aufzuholen.

Wir waren nur zu acht angereist und unsere Auswechselmöglichkeiten waren daher begrenzt“, berichtet Teetzen. Mit 9:14 lagen die NachwuchsHandballer, die aus Greifswald und von Usedom stammen, zur Pause zurück. Das Spiel in der zweiten Hälfte war dann wieder ausgeglichen. „Beide Teams spielten Tempohandball. Das war gut anzusehen“, so Teetzen.

SG Vorpommern/Greifswald: Spieleder – Loof 8, Witt 5, Müller 2, Wessel 4, Rosenthal, Osnowski 2, Conrad

Ralf Edelstein

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