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Handballer kicken zum Jahresabschluss

Ahlbeck Handballer kicken zum Jahresabschluss

Die Spieler des HSV und die Sponsoren des Vereins treffen sich zu einem Fußballabend

Ahlbeck. Es ist eine schöne Tradition. Wenige Tage nach dem letzten Heimspiel der Oberliga-Handballer des HSV Insel Usedom treffen sich Spieler, Sponsoren und Unterstützer des Vereins zu einem gemeinsamen Fußballabend. Seit mehr als zehn Jahren findet das traditionelle „Turnier der gemischten Mannschaften“ statt. Und nur eins zählt: Der Spaß steht im Vordergrund.

„Für die Spieler ist das eine gelungene Abwechslung zum Jahresabschluss“, sagt HSV-Geschäftsführer und -Trainer Nico Heidenreich. „So kommt man auch einmal abseits des VIP-Raums ins Gespräch. Direkt nach den Spielen herrscht ja immer noch ein wenig Hektik.“ Nach sechs Partien setzte sich das Team um Rolf Landau, Marco Uhteg, Christoph Dübener, Andreas Dumke, Gordon Wicht und Jan Meutzner ohne Niederlage durch.

„Wichtiger als der Erfolg ist das vorweihnachtliche Beisammensein“, sagt Heidenreich. Die meisten der Sponsoren sind Mitglied im Club 100, der in seiner Gesamtheit der größte Sponsor des HSV ist. „Da steckt viel ehrenamtliche Arbeit ddahinter. Deshalb muss auch Roberto Pfeiffer erwähnt werden“, sagt Heidenreich. „Er sorgt mit seinem unermüdlichen Einsatz immer wieder für neue Mitglieder und organisiert auch tolle Veranstaltungen.“

Der Club 100 bietet regelmäßig „Stammtische“ an, bei denen sich Sponsoren, Mannschaft und Verantwortliche treffen und austauschen. Dies findet allerdings nicht in einer Art Versammlung statt, sondern steht immer unter einem Thema. So wurden beispielsweise das Greifswalder Kraftwerk und diverse interessante Wirtschaftsunternehmen besucht oder eine Segeltour auf dem Achterwasser unternommen.

Zuletzt gab es sogar eine Reise in die Historie der Kaiserbäder. „Das sind immer tolle Events, die wir als Firma auch gern begleiten“, sagt Marco Uhteg, Netzbetreuer der E.dis. „Der HSV ist mit seiner hervorragenden Kinder- und Nachwuchsarbeit ein Leuchtturm in der Region und verdient diese Unterstützung. Der Club 100 ist ein tolles Netzwerk, um auch kleineren Unternehmen mit vergleichsweise kleinen Beträgen, die Möglichkeit zu geben, etwas zum Erfolg des Sportvereins beizutragen. Ein Nebeneffekt ist natürlich auch, dass bei diesen Treffen Firmen zusammengebracht werden und dadurch neue Kontakte geknüpft werden“, sagt Uhteg.

Andreas Dumke

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