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Heringsdorf und Wolgast gelingt jeweils Punkteteilung

Heringsdorf/Wolgast Heringsdorf und Wolgast gelingt jeweils Punkteteilung

In der Tischtennis-Landesliga kam das Inselteam von Blau-Weiß Heringsdorf beim TSV Rostock V über ein Remis nicht hinaus.

Heringsdorf/Wolgast. In der Tischtennis-Landesliga kam das Inselteam von Blau-Weiß Heringsdorf beim TSV Rostock V über ein Remis nicht hinaus. „Rostock präsentierte sich stark, wir hingegen retteten noch einen Punkt“, so Spielführer Jan Müller.

Schon die beiden Auftaktdoppel verliefen jeweils über fünf Sätze, wobei Müller undReuschel gewannen und Rybarczyk und Weremiuk verloren. Im ersten Block geriet Blau/Weiß in Rückstand, nur Rybarczyk siegte.

Danach holten Rybarczyk und Müller jeweilige 3:1-Siege, Rostock führte 6:4. Dann gewann Müller 3:2, bog Reuschel ein 0:2 noch mit 3:2 herum. So führte Rostock zwischenzeitlich mit 8:6 und sah nach dem Sieg von Scheel gegen Weremiuk (3:0) bereits wie der sichere Sieger aus. Doch dann sorgten die Heringsdorfer mit einem tollen Endspurt noch für das — nicht unverdiente — Remis. Müller siegte 3:0, Rybarczyk gewann 3:1, und Reuschel schaffte mit dem hart erkämpften 3:2-Sieg noch das Remis. „Da haben wir alle Kräfte gebündelt“, freute sich Tobias Reuschel im Anschluss an das nervenaufreibende Duell mit spannenden Spielen..

In der Tischtennis-Bezirksliga feierte Motor Wolgast im Heimspiel ein kaum erwartetes 9:9-Unentschieden gegen die Gäste vom Penkuner Sportverein. Das Hinspiel hatte Wolgast noch 3:10 verloren, nun knüpften die Peenestädter dem Spitzenteam jedoch erfolgreich einen Punkt ab.

Dabei begann das Spiel mit einem Remis im Doppel. Weiher/Wienholz gewannen, Goldenbogen /Mitzlaff verloren jedoch.

Im 1. Block gewannen der überragend spielende Wienholz und Mitzlaff. Danach gewannen Wienholz und Weiher. Schade, dass hier Goldenbogen und Mitzlaff jeweils knapp mit 2:3 verloren, sonst wäre ein Wolgaster Sieg durchaus im Bereich des Möglichen gewesen.

Die letzten beiden Punkte holten Wienholz und Weiher, nach dem 0:3 zuletzt von Goldenbogen gegen Partika stand damit das Endergebnis 9:9 fest. „Das war ein starkes Spiel von uns, wir hatten Penkun sogar am Rand der Niederlage“, so Spielführer Toralf Weiher, der nicht unzufrieden mit dem Ausgang der Partie war. G. Nitzsche

OZ

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