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Jugend-Kicker feiern Schützenfeste

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Die Wolgaster A-, B- und D- Junioren schießen zusammen 29 Tore / C-Jugend strauchelt mit 1:6

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Der Wolgaster Khalid Ahmadi (l.), beobachtet von Mitspieler Ludwig Kostmann, zeichnete sich gegen Teterow nicht nur als Vorlagengeber aus, er selbst trat auch als Torschütze in Erscheinung.

Quelle: Wolfgang Dannenfeldt

Wolgast Die Wolgaster A-, B- und D-Junioren waren am Wochenende in Torschusslaune. Ohne Zähler blieb hingegen die C-Jugend. Die Begegnung der A-Junioren zwischen dem 1.

Die zweite Hälfte war voll nach meinem Geschmack.“Michael Witt, Trainer

FC Neubrandenburg II und der SG Ückeritz/Zinnowitz ist ausgefallen. Dem Gastgeber fehlten ausreichend Spieler.

FC Rot-Weiß Wolgast –

SV Teterow 90 6:0 (1:0) In den ersten 45 Minuten brachten beide A-Jugend-Teams nicht viel auf die Reihe. Hüben und drüben versandeten die Angriffe spätestens am Strafraum. Chancen gab es so gut wie keine. So gesehen, war die Wolgaster Führung bis zur Pause durch ein Eigentor des Gegners sogar ein wenig schmeichelhaft. RW-Trainer Michael Witt muss in der Kabine wohl laut geworden sein, denn kaum auf dem Platz zurück, drückte seine Elf sofort auf die Tube. Binnen vier Minuten hatten Kevin Peter (2 Treffer) und Khalid Ahmadi den Vorsprung auf 4:0 ausgebaut. Danach konnte sich Rot-Weiß durch genaues Passspiel noch weitere gute Möglichkeiten erarbeiten. Zwei davon wurden durch Kevin Peter und Hossein Amir Andari zum 6:0-Endstand genutzt. „Die zweite Hälfte war voll nach meinem Geschmack. Das Fehlen einiger A-Junioren wurde durch fünf B-Jugendliche großartig ersetzt“, freute sich Witt.

SG Mühlenwind Woldegk –

FC Rot-Weiß Wolgast 1:13 (1:4) Die Wolgaster B-Jugend schwebt auf Wolke sieben, sie sind Tabellenerster. Doch in Woldegk tat man sich zunächst schwer. „Unsere Jungs hatten Probleme mit der kleinen Spielfläche. Zudem verteidigte der Gegner mit Mann und Maus“, berichtet RW-Betreuer Andre Lenz. Das spiegelte sich dann auch in der Torfolge wider. Dem 1:0 (20.) durch Torjäger Carlo Lenz folgte postwendend der Ausgleich (23.). Doch bis zum Pausenpfiff konnten Luca Schönberger, Jonas Fisch und erneut Lenz das Ergebnis auf 4:1 hochschrauben. Im zweiten Abschnitt standen die Gastgeber dann aber auf verlorenem Posten. Die Rot-Weißen veranstalteten auf dem Woldegker „schmalen Handtuch“ ein wahres Scheibenschießen, wobei sich Carlo Lenz mit seinen drei Toren besonders zielsicher zeigte. Den Rest besorgten Schönberger (2), Florian Jeske (2), Anwar Alrays sowie Jan-Malte Deter. „Nicht nur die drei Punkte, sondern auch die Höhe des Resultats ist mehr als gerechtfertigt“, sagt Andre Lenz.

FC Rot-Weiß Wolgast –

Greifswalder FC II 1:6 (1:3) Roland Lehnhoff, der Trainer der Wolgaster C-Junioren, nahm in seiner Analyse kein Blatt vor den Mund: „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung. Der Gegner war uns um einiges voraus, vor allem in der Spielkultur. In dieser Hinsicht haben wir noch Nachholebedarf.“ Dabei verlief zunächst alles nach Plan. Zwar hatten die Hansestädter nach 16 Minuten zum 1:0 getroffen, doch nur zwei Minuten später war durch Otto Jürgens der Ausgleich hergestellt. Der Treffer sollte den Wolgastern Auftrieb geben, doch das Gegenteil war der Fall. Die Greifswalder zeigten fortan mehr Biss, gingen resoluter in die Zweikämpfe und das zahlte sich für sie aus. Durch einen Doppelschlag konnte der GFC II bis zur Pause auf 3:1 enteilen. Auch nach dem Seitentausch hatten die Greifswalder, auch dank ihrer technischen Vorteile, alles im Griff und ließen es zwischen der 47. und 61. Minute noch drei Mal krachen. Trotz der Schlappe stellte Trainer Lehnhoff zwei Spielern ein gutes Zeugnis aus. „Lucas Keick und Sergej Basajew aus der D-Jugend haben bei uns ausgeholfen und ihre Sache recht ordentlich gemacht“, lobte der Coach.

Kickers JuS –

FC Rot-Weiß Wolgast 0:10 (0:3) Schon kurz nach dem Anpfiff legte die Wolgaster D-Jugend den Vorwärtsgang ein. Es dauerte nicht lange, dann hatte Lucas-Leon Keick zum 1:0 getroffen. Auch das 2:0 durch John-Robin Saß ließ

nicht lange auf sich warten. Die Rot-Weißen waren jetzt so richtig in ihrem Element. Immer wieder wurde das gegnerische Tor mit spielerischen Mitteln angesteuert. Nach knapp einer halben Stunde traf Floris Alofs zu 3:0. „Unsere taktische Strategie, hinten sicher stehen und vorn Druck erzeugen, wurde gut umgesetzt“, freute sich RW-Betreuer Ralf Deter. Das muntere Toreschießen ging dann im zweiten Abschnitt erst so richtig los. Geschickt wurden die Lücken gesucht und dann eingenetzt. So gesehen, klingelte es bis zum Schlusspfiff noch weitere sieben Mal im JuS-Kasten. Fünf „Buden“ davon gingen auf das Konto von Daan Alofs. Je einmal waren Matti Jarling und Gordon Maass erfolgreich. Obwohl nur selten geprüft, war RW-Torwart Marcel Teßendorf ein sicherer Rückhalt. Seine größte Tat vollbrachte der Schlussmann bereits nach 10 Minuten, als er einen Elfmeter entschärfte und damit den Kickers-Ausgleich verhinderte.

Wolfgang Dannenfeldt

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