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Kicker von Grün-Weiß Usedom mit Saison zufrieden

Usedom Kicker von Grün-Weiß Usedom mit Saison zufrieden

Das Kreisoberligateam wird Fünfter / Beste Platzierung innerhalb von zehn Jahren / Einziges Manko in der Saison 2015/16 war das Tore-Schießen

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Peter Raddatz im Zweikampf. Steffen Kracht (r.) beobachtet die Szene seines Usedomer Mitspieler.

Quelle: Bert Belitz

Usedom. Die Saison 2015/16 der Fußball-Kreisoberliga fiel für den FSV Grün-Weiß Usedom insgesamt positiv aus. Der fünfte Platz war aller Ehren wert, wurde dieser in den zehn Jahren zuvor doch nur einmal erreicht (2012/13). Bemerkenswert war der zweite Rang in der Fairplaywertung.

Obwohl der Kader des Trainergespanns Uwe Heidmann und Peter Kerlikowski 28 Spieler umfasste, stand an manchen Spieltagen nur eine Verlegenheitself zur Verfügung. „Wir haben oft unverhoffte Punkte geholt, aber auch noch manchen Zähler verschenkt“, sagt Heidmann.

Sein Topspiel war der 5:1-Sieg gegen den späteren Aufsteiger VSG Weitenhagen. Aber auch das 1:1 gegen den Ligakrösus, Einheit Ueckermünde II, die Auswärtssiege gegen Blau-Weiß Jarmen (4:1) und Eintracht Behrenhoff (4:2) sowie die sechs Punkte gegen den Tabellenvierten Kemnitzer FSV zeigten, wozu Usedom an guten Tagen in der Lage ist.

Zu den Tiefpunkten zählten die Niederlagen gegen Hohendorf(1:6/1:4) und die magere Ausbeute gegen den Vorletzten, den Vierecker SV (0:0/0:2). Große Probleme bereitete das Toreschießen. Die 42 Treffer wurden nur von drei anderen Vereinen unterboten.

Mit sechs Treffern war Erik Kutz der erfolgreichste Schütze der Usedomer. Neben Kutz zählten Christian Bergmann (4 Tore), der als Einziger alle Spiele bestritt, Henrik Seibt (5), Steffen Kracht (5), Franco Heidmann (2) und Phillipp Luxem (5) zu den Leistungsträgern im Verein. Auf der Torhüterposition erfolgten viele Wechsel, wobei Robin Kracht die stabilsten Leistungen zeigte. „Es wird aber schwer, diese Leistung in der neuen Saison zu wiederholen. Durch die Umstrukturierung der Spielklassen weiß man nicht so recht, welcher Platz nötig ist, um nicht abzusteigen“, so Heidmann.

Sein Stammkader bleibt nach jetzigem Stand beisammen. Lediglich Justin Bahr zieht es zum FC Insel Usedom. „Im Verein herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Auch außerhalb des Spielbetriebes gibt es viele Aktivitäten, die das Vereinsleben fördern und positiv gestalten“, lautet das zufriedene Fazit von Vereinspräsident Remo Radünz.

Bert Belitz

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