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Kräftezehrender Wettkampf

Koserow Kräftezehrender Wettkampf

Sportler meistern schwierige Bedingungen / Schwerer Unfall beim Radfahren

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Die zweite Disziplin beim 27. Koserower Triathlon war das Rad fahren. Fotos (3): Wolfgang Dannenfeldt

Koserow. Der sportliche Höhepunkt des Jahres ist im Bernsteinbad Koserow der traditionelle Volkssporttriathlon der jetzt schon zum 27. Mal stattfand und mit 96 Teilnehmern wieder eine erfreuliche Resonanz hatte. Trotz des durchwachsenen, fast apriltypischen Wetters, ließen es sich viele Schaulustige nicht nehmen, hautnah das Geschehen an der Koserower Seebrücke zu verfolgen. „Triathlon haben wir schon in Hamburg, Kiel und Flensburg gesehen, doch hier direkt an der Ostsee war das noch etwas Besonderes.Wir nehmen sehr viele positive Eindrücke mit nach Hause. Vor allem haben wir hier sehr nette Leute getroffen“, schwärmten Franz-Jürgen und Regine Kock aus Kaltenkirchen bei Hamburg.

Punkt 17 Uhr erfolgte das Startsignal und im Laufschritt stürmten die Männer und Frauen zwischen 16 und 69 Jahren in das mit 20 Grad noch fast lauwarme Ostseewasser. Nach 250 Metern war die Wendemarke erreicht und nach der Rückkehr ans Ufer, nach 500 Metern, hatten sich einige Schwimmer schon ein gutes Zeitpolster für das anschließende Radrennen erarbeitet.

Schnell mussten die nassen Badebekleidungen gewechselt werden, ehe mit den von UsedomRad bereitgestellten Tourenrädern der Rundkurs von elf Kilometern für die Frauen und allen Ü55-Startern sowie 15 Kilometer (Männer 16-55 Jahre) durch die Koserower Straßen und Wege in Angriff genommen wurde. Der zeitweise kräftige Regen hatte die Strecke recht glatt werden lassen, doch bis auf einen schweren Sturz ging es für die Triathleten ohne Blessuren ab.

Abschließend war für die Sportler der kraftraubende Strandlauf über drei oder vier Kilometer zu absolvieren. „Das war die schwerste Disziplin für mich und eine Herausforderung an die eigene Willensstärke. Ich bin extra zu dieser Top-Veranstaltung angereist und wirklich begeistert. Im nächsten Jahr will ich wieder dabei sein“, zeigte sich der Achtplatzierte der Kategorie 36-55 Jahre, Steffen Dürre aus Sellin/Rügen beeindruckt.

Die von Teilnehmern und Zuschauern mit Spannung erwartete Ehrung der Sieger und Platzierten wurde von Thomas Wellnitz vorgenommen. Großen Anklang fand auch eine Tombola. Eine Glücksfee zog aus der Lostrommel die Rückennummern der Sportler, die sich als Gewinner über Gutscheine für Restaurantbesuche, Hotelübernachtungen, Einkaufsscheine, kostenlose Fahrradnutzungen und Museumsbesuche, UBB-Tagesfahrten, Ausflüge mit den Adlerschiffen und vieles mehr freuen konnten. Für flotte musikalische Unterhaltung mit Hits und Oldies sorgte während der Veranstaltung die Ückeritzer Band „Sowares“.

Bert Belitz

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