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Kröslin muss zum Schluss bangen

Kröslin Kröslin muss zum Schluss bangen

In der 89. Minute gelingt Behrenhoff das1:2. Doch schnell ertönt auch der Abpfiff.

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Der Krösliner Christian Hensel (am Ball) sorgt im Angriff für Torgefahr. Sein Team setzt sich gegen Behrenhoff mit 2:1 durch.

Quelle: Wolfgang Dannenfeldt

Kröslin. Nach der Saisonauftaktniederlage in Usedom sahen sich die Kreisoberliga-Kicker des SV Kröslin nun gegen Behrenhoff schon etwas in Zugzwang. Bis etwa zur 25. Minute sah das Spiel der Gastgeber noch recht verkrampft aus. Behrenhoff nutzte die Verunsicherung zu einigen gefährlichen Angriffszügen, doch SVK-Keeper Pietzsch verhinderte mit zwei tollen Paraden einen möglichen Rückstand. Danach war Kröslin endlich wach, ließ durch Hensel und Richter Torgefahr aufblitzen. Als Lüder, nach Vorlage (33.) von Richter, aus 20 Metern ins Netz traf, war die Führung „... doch etwas schmeichelhaft“, so Trainer Carsten Niemann.

Im zweiten Durchgang scheiterten Richter und Oerkvitz, ehe Räther ein Zuspiel von Brandt aufnahm, aus der Distanz abzog und das 2:0 (75.) bejubelte. Danach versäumten Michalski und Brandt die endgültige Entscheidung, sodass später noch einmal das große Zittern einsetzte. Als der Schiedsrichter in der 89. Minute einen spektakulären Sturz eines Eintracht-Stürmers nach einer Abwehraktion von Haase als strafstoßwürdig ahndete, war das 2:1 fällig. „In den letzten drei Minuten sind wir noch mächtig ins Schwimmen gekommen, ehe uns der Abpfiff erlöste. Nach dem 2:0 hätten wir das dritte Tor erzielen müssen, dann wäre uns die Aufregung erspart geblieben“, so Niemann.

 



rs

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