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Krösliner Kicker bieten Kreisoberliga-Spitzenreiter die Stirn

Kröslin Krösliner Kicker bieten Kreisoberliga-Spitzenreiter die Stirn

Das Normale ist eingetreten. Der Tabellensiebte, der SV Kröslin, bot dem Spitzenreiter der Kreisoberliga, Einheit Ueckermünde II, zwar über weite Strecken Paroli, ...

Kröslin. Das Normale ist eingetreten. Der Tabellensiebte, der SV Kröslin, bot dem Spitzenreiter der Kreisoberliga, Einheit Ueckermünde II, zwar über weite Strecken Paroli, konnte aber die 0:2-Niederlage nicht verhindern. „Wir hätten schon unser volles Leistungsvermögen abrufen müssen, um zu punkten. Eine gute Halbzeit reicht gegen so einen starken Gegner, der aufsteigen will, nicht“, lautete das Fazit von Coach Carsten Niemann.

Zwar begann Kröslin recht gut, doch der SVK-Trainer bemängelte, „dass die Bälle nur nach vorn geschlagen wurden und daher wie ein Bumerang zurückkamen.“ Beim 0:1 (25.), nach einem Eckball, fehlte die Zuordnung in der Hintermannschaft. Danach hatten Hensel und Lüder die einzig nennenswerten Offensivaktionen in der ersten Hälfte. Wesentlich mutiger spielte Kröslin im zweiten Durchgang. Jacubowsky und Räther kamen zu guten Chancen. Konnte man die Nichtahndung eines Remplers an Hensel noch nachvollziehen, so hatte Niemann für den nicht gegebenen Elfmeter in der 68. Minute kein Verständnis.

„Haase wurde mit gestrecktem Bein umgelegt. Das muss der Schiri zwingend pfeifen“, ärgerte er sich. Eine starke Einzelleistung führte schließlich zur 0:2-Entscheidung (77.) für die Gäste. „Bis dahin hielten wir das Match offen. Der Favorit gewann nicht unverdient, doch ein Punkt war auf jeden Fall drin“, sagt Carsten Niemann.

Von Bert Belitz

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