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Kröslins Endspurt kommt zu spät

Kröslins Endspurt kommt zu spät

Kemnitz/Kröslin „Wir haben einen Punkt, wenn nicht mehr verschenkt“, haderte Fritz Ziegler mit der 2:3-Niederlage seines SV Kröslin im Kreisoberligaspiel beim Kemnitzer FSV.

Kemnitz/Kröslin „Wir haben einen Punkt, wenn nicht mehr verschenkt“, haderte Fritz Ziegler mit der 2:3-Niederlage seines SV Kröslin im Kreisoberligaspiel beim Kemnitzer FSV. „Man muss aber auch sagen, dass heute ,Not gegen Elend’ spielte“, fügte der Co-Trainer hinzu. Ohne die Leistungsträger Hensel, Michalski und Räther, und mit Feldspieler Brandt im Tor, sowie dem angeschlagenen Schumacher, der nach 30 Minuten passen musste, kassierte der SVK vermeidbare Gegentore zum 0:2. Wunderwald hätte zwischenzeitlich das 1:1 (35.) machen können, traf den Ball aber nicht richtig. Die ebenfalls personell gebeutelten Gastgeber rissen auch keine Bäume aus und durften sich bei ihrem Torhüter Herrmann bedanken, der Lüders Anschlusstor (62.) verhinderte. Im Gegenzug fiel das 3:0. Wunderwald verkürzte mit herrlichem Freistoß und verpasste ein zweites Tor (76.) nur hauchdünn. Wenig später spielte Kemnitz nur noch zu Zehnt. Kröslin zog jetzt ein Powerplay auf, doch das 2:3 durch einen abgefälschtes Freistoß von Lüder fiel zu spät. „ Wir sind zu spät aufgewacht. Es wird Zeit, dass wir endlich Punkte einfahren. Die Gegner werden nicht leichter“, so Ziegler. Torfolge: 1:0, 2:0, 3:0 (19.,52.,62.); 3:1 (73.) Wunderwald, 3:2 (89.) Lüder

bb

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