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Mit Not-Elf noch das Beste herausgeholt

Ueckermünde Mit Not-Elf noch das Beste herausgeholt

Ausgerechnet beim unangefochtenen Spitzenreiter der Kreisoberliga, Einheit Ueckermünde II, hatte Grün-Weiß Usedom nur sein „letztes“ Aufgebot zur Verfügung.

Ueckermünde. Ausgerechnet beim unangefochtenen Spitzenreiter der Kreisoberliga, Einheit Ueckermünde II, hatte Grün-Weiß Usedom nur sein „letztes“

Aufgebot zur Verfügung. Elf Fußballer, darunter Vereinschef Remo Radünz, stemmten sich in der Haffstadt gegen das zu befürchtende Debakel, welches sich dann mit einer 1:3-Niederlage aber in Grenzen hielt.

In der Anfangsviertelstunde verkauften sich die Usedomer noch recht passabel. Bahr gab einen gefährlichen Schuss (11.) ab, der das Tor nur knapp verfehlte. „Leider machten wir dann billige Fehler, die Einheit konsequent nutzte“, sagt Trainer Uwe Heidmann. Nach dem 0:1 (17.) verursachte Seibt drei Minuten später einen Strafstoß, der das 0:2 bedeutete. Auch beim dritten Gegentor (27.) handelte die GW-Abwehr zu zögerlich. Der Favorit nahm nach der Pause deutlich den Fuß vom „Gas“, sodass der Druck sichtlich abnahm. Grün-Weiß wehrte sich erfolgreich. Bergmann spielte seine Zweikampfstärke aus und Torhüter Schmidt hielt souverän. Heidmann hätte sich in der Offensive mehr Durchschlagskraft gewünscht, doch die sporadischen Angriffe verpufften oft wegen schlechter Ballverarbeitung. Da der Gastgeber wenig Lust versprühte, die Führung weiter auszubauen, spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Mit einem tollen Freistoßtor (90.) aus 25 Metern, gelang Kutz noch etwas Ergebniskosmetik. „Nach dem 0:3 wurde mir Himmelangst. So gesehen, haben wir mit dieser Elf noch das Beste herausgeholt“, sagt Heidmann.

bb

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