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Motor daheim weiter ungeschlagen

Vorpommern Motor daheim weiter ungeschlagen

Wolgast gewinnt in eigener Halle mit 10:7. Zinnowitz kassiert knappe Niederlage.

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Peter Schreiber von Eintracht Zinnowitz musste sich mit seinem Team knapp geschlagen geben.

Quelle: Rico Harder

Vorpommern. Nach dem 10:7-Hinspielerfolg gelang Motor Wolgast auch im Rückspiel der Tischtennis-Bezirksliga gegen den TTSV AnklamII ein Sieg. Am Sonntag wurde mit 10:4 gewonnen. Beide Teams konnten in Bestbesetzung antreten. Nach einem Remis im Doppel verlief auch der erste Einzelblock ausgeglichen. Wienholz setzte sich gegen den erst 13-jährigen Beck mit 3:1 durch und Hamann besiegte Thesenvitz mit 3:2. Jedoch verloren Weiher (gegen Fürst mit 2:3) und Goldenbogen (gegen Berkhahn mit 1:3). Im nächsten Block gewann Wolgast drei der vier Spiele, Goldenbogen hatte gegen Fürst das Nachsehen. Die letzte Runde ging komplett an die bisher in eigener Halle unbezwungenen Wolgaster. „Wir haben uns deutlich stabilisiert. Es macht Spaß mit dieser Truppe“, sagt Motor-Kapitän Toralf Weiher.

Die Bezirksklasse-Mannschaft von Eintracht Zinnowitz musste dagegen eine 8:10-Niederlage beim Tabellenführer der Staffel 6, dem TTC Grün-Weiß Waren III, hinnehmen. Bis zum letzten Spiel hatten die Usedomer aber noch die Chance, Remis zu spielen. Ein Unentschieden gab es nach beiden Doppel. Während Marx/Last ihr Spiel mit 1:3 verloren, setzten sich Schreiber/Gehrke mit 3:2 durch. Dieses Fünf-Satz-Spiel blieb nicht das einzige. So gewannen Last und Marx in der ersten Einzelrunde jeweils mit 3:2. Im folgenden Durchgang verlor Gehrke sein Spiel klar, während Marx nach dem 2:3 haderte.

Er hatte nach Sätzen 2:1 geführt, dann aber den vierten nach einer 9:7-Führung doch noch mit 10:12 abgegeben und den fünften verloren. Den Gleichstand sicherten Last und Schreiber, die jeweils mit 3:1 gewannen. Auch im dritten Einzelblock punkteten nur Last und Schreiber. So stand es 7:7. Dann endlich holte Gehrke einen Punkt, doch ausgerechnet der beste Zinnowitzer, Last, verlor sein Spiel.

Für Marx verlief die letzte Partie dramatisch. Nach einer 2:0-Führung gab er das Spiel noch mit 10:12/15:17 und 9:11 ab. Da auch Last verlor, stand es 8:9. Die Hoffnungen lagen bei Schreiber. Er gewann den ersten und den dritten Satz und musste in die Verlängerung, die er jedoch mit 10:12 verlor.

 



Gert Nitzsche / Ralf Edelstein

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