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Neuling Heringsdorf in Landesliga auf Rang vier

Heringsdorf/Wolgast Neuling Heringsdorf in Landesliga auf Rang vier

Das Blau-Weiß-Team bezwingt Nord-West Rostock II mit 10:5 / Bezirksligist Motor Wolgast schlägt Greifswalder SG 01 mit 10:7

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Miroslav Weremiuk (r.) konnte zwei Punkte für Heringsdorf erspielen, dagegen blieb Bornislaw Rybarczyk erfolglos.

Quelle: Gert Nitzsche

Heringsdorf/Wolgast. Blau-Weiß Heringsdorf, erst seit diesem Jahr in der Tischtennis-Landesliga, fährt einen weiteren Sieg ein. Nord-West Rostock II wurde mit 10:5 bezwungen. „Das Ergebnis täuscht. Die Gäste spielten recht stark. Wir hatten jedoch bei vier Fünfsatzspielen die besseren Nerven“, sagt BW-Spielführer Jan Müller. Während er im Doppel mit Tobias Reuschel einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg umwandelte, hatten Bronislaw Rybarczyk und Miroslav Weremiuk gegen Jarno Dümmer (13) und Burkhard Kortmann (66) keine Chance. Die Usedomer verloren mit 1:3. Der erste Einzelblock endete 3:1 für Blau-Weiß. Müller und Weremiuk gewannen jeweils 3:2. Reuschel deklassierte Rostocks Nummer 1, Martin Lange, mit 11:4, 11:5 und 11:4. Ein 3:1-Punkterfolg gelang auch im zweiten Durchgang. Heringsdorf führte in der Gesamtwertung mit 7:3. Der dritte Einzelblock endete 2:2. Müller und Reuschel sorgten für die Punkte, während Rybarczyk, wie schon in den Partien zuvor, Pech hatte und wieder verlor. Weremiuk verlor sein Spiel im fünften Satz (4:11). Beim Stand von 9:5 war es Müller vorbehalten, mit einem 3:0-Erfolg den Gesamtsieg unter Dach und Fach zu bringen.

Auch die Wolgaster Bezirksliga-Mannschaft war erfolgreich. Mit 10:7 setzte sie sich gegen die Greifswalder SG 01 durch. „Das war ein schöner Erfolg in einem spannenden Duell“, sagt Toralf Weiher, der Teamchef, der mit Jan Wienholz das Doppel mit 3:0 gewann. Rainer Goldenbogen und Jens Mitzlaff unterlagen mit 2:3. Die erste Einzelrunde war durch Siege von Wienholz und Mitzlaff ausgeglichen. Die Vorentscheidung fiel in der zweiten Runde. Wolgast (Wienholz 3:2; Weiher 3:0; Goldenbogen 3:1) holte drei Punkte und führte 6:4. Durch ein 2:2 in der 3. Einzelrunde, gepunktet hatten Wienholz und Weiher, blieb es bei diesem Vorsprung. Beide Spieler machten in der 4. Runde dann den „Deckel drauf“, während Mitzlaff der Pechvogel des Spiels blieb. Er hatte schon in Runde drei mit 2:3 (fünfter Satz 9:11) verloren und zog auch im letzten Durchgang mit 2:3 (9:11) den Kürzeren.

Von gn/re

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