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Sicherer Sieg über Stralsund

Greifswald/ Ahlbeck Sicherer Sieg über Stralsund

Eintracht-Volleyballer weiter Tabellenerster der Landesklasse

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Der Ahlbecker Priebe versucht den Stralsunder Block zu überspielen. Eintracht setzt sich in drei Sätzen durch.

Quelle: Foto: Werner Franke

Greifswald/ Ahlbeck. Die Volleyballer des SV Eintracht Ahlbeck beendeten die Vorrunde in der Landesklasse/Ost fast im Spaziergang. Durch einen 3:0-Sieg (25:15, 25:9, 25:10) über den Stralsunder VV II und einen kampflosen Erfolg über Turbine Greifswald III bleibt das Team von Spielertrainer Thomas Endrusch vorerst Spitzenreiter in der Staffel-Ost. Ob der Ahlbecker Sechser auch nach Abschluss der Vorrunde auf der Pole-Position bleibt, wird sich in Kürze entscheiden. Ahlbecks ärgster Verfolger, Einheit Ueckermünde, hat noch zwei Nachholespiele zu bestreiten und würde, vorausgesetzt es gelingen zwei Siege, das Ahlbecker Team noch überholen.

Stralsund war für die Ahlbecker kein Maßstab. Obwohl Ahlbecks Spielertrainer Thomas Endrusch auf Stützen wie Jan Schober und Robert Walczak verzichten musste, nahm er diese Hürde mit seinem Team recht locker. Zunächst dauerte es aber, bis die Eintracht auf Betriebstemperatur war. Die junge Stralsunder Vertretung, die ohne Druck ins Spiel ging, hielt die Partie bis zum 10:10 offen. Die Insulaner zelebrierten dann jedoch ihr variables Angriffsspiel brachten den ersten Satz nach 23 Minuten mit 25:15 sicher nach Hause.

Nach dem ersten Wechsel war von Stralsunder Gegenwehr nur noch wenig zu spüren. Vielmehr dominierte die Eintracht die Partie nach Belieben. Gut anzusehen war, wie Steller-Routinier Jens Schober und auch Robert Neidel nach einer durchweg guten Annahme die eigenen Angreifer Irek Kruk, Rene Strenz und Christoph Priebe flexibel in Szene setzten. „Die Stralsunder hatten Schwierigkeiten mit unseren gut getimten Aufgaben und konnten schon deshalb ihre Angriffe nicht optimal aufbauen“, analysierte Coach Endrusch. In nur 13 Minuten hatte sein Sechser den zweiten Durchgang gemeistert.

Auch im dritten Satz waren die Sundstädter für die Ahlbecker kein echter Prüfstein. „Wir haben uns schnell auf 7:2 abgesetzt, das gab Sicherheit“, berichtet Endrusch. Seine Mitspieler waren jetzt so richtig in ihrem Element. Beeindruckend war die Leistung von Jens Schober, der die Bälle mustergültig verteilte. Unterdessen wurden Stralsunds Angriffsversuche vom Eintracht-Block schon frühzeitig entschärft. Eigene Angriffe, besonders über Karsten Müller, Kruk, Priebe und Strenz fanden immer wieder ihr Ziel. „Ich hatte nie Zweifel, dass etwas schief gehen würde. Es war insgesamt für uns ein leichter Aufgalopp", frohlockte der Ahlbecker Teamchef.

W. Dannenfeldt

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