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Späte Entscheidung durch Freistoßtreffer

Usedom Späte Entscheidung durch Freistoßtreffer

Kutz schießt kurz vor Ultimo für Grün-Weiß das 3:2

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Auch wenn diese Szene ein wenig nach Kampfsport aussieht, so war die Partie Usedom gegen Kröslin doch weitestgehend fair.

Quelle: Gert Nitzsche

Usedom. In der Fußball-Kreisoberliga gab es am Wochenende das Derby zwischen dem Tabellenfünften, Grün-Weiß Usedom, und dem Achten, dem SV Kröslin. Das Spiel endete durch ein spätes Tor mit 3:2 für die Insulaner.

Die spielentscheidende Szene in 86. Minute wurde aber heiß diskutiert. Urplötzlich entschied Schiedsrichter Michael Knobloch nach einem Einwurf für Usedom auf indirekten Freistoß im Krösliner Strafraum. Dieser führte, durch die löchrige Krösliner Abwehr noch berührt, zum 3:2. Kutz war der Schütze. Kröslins Trainer, Carsten Niemann, wetterte über die aus seiner Sicht fragwürdige Entscheidung. Knobloch verteidigt sich: „Gästespieler Trademann verhielt sich unsportlich, protestierte noch während des Einwurfs über meine Entscheidung. Ein indirekter Freistoß war die Konsequenz.“

Im ersten Abschnitt erspielten sich die Usedomer durch mehr Engagement über Kutz und Schulze Vorteile, die mit zwei Toren belohnt wurde. Erst verlängerte Kutz einen Freistoß (26.) per Kopf, drei Minuten später legte Mundt nach einem Angriff über die linke Seite zum 2:0 nach. In der 41. Minute parierte Usedoms Keeper einen fulminanten Schuss von Michalski, die Gäste gaben sich keineswegs geschlagen. Nach einer Stunde schlugen die Krösliner durch zwei Standards zurück. Innerhalb von drei Minuten fiel der zu diesem Zeitpunkt überraschende Ausgleich. Erst verwandelte Hensel einen von Kracht verursachten Handelfmeter (61.), dann schlug ein direkter Freistoß aus 30 Meter Entfernung, von Peters getreten, bei GW-Keeper Schmidt ein. Nun kam es bei den kräftezehrenden Bedingungen zu einem offenen Schlagabtausch. Chancen gab es für Schulze (Usedom) und den Krösliner Hensel, die aber ungenutzt blieben. So kamen die Usedomer kurz vor Schluss zu einem Sieg, der dann doch etwas glücklich ausfiel.

Gert Nitzsche

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