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Sport Stimmen zum Stadtderby

Wolgast — Ewaldt Liedtke (RW-Nachwuchstrainer): Das war ein reines Kampfspiel. Es gab leider zu wenig spielerische Lichtblicke in dieser Partie.

Wolgast — Ewaldt Liedtke (RW-Nachwuchstrainer): Das war ein reines Kampfspiel. Es gab leider zu wenig spielerische Lichtblicke in dieser Partie. Letztlich war das Niveau dem derzeitigen Tabellenplatz beider Mannschaften angepasst. Da die Gäste immer hautnah gedeckt haben, konnten sich unsere Spieler nie richtig entfalten. In der Schlussphase hätte ich mir mehr Power unsererseits gewünscht. Stattdessen haben die Spieler jegliches Risiko gescheut.

Heiko Neubauer (Vorstandsmitglied beim Hohendorf SV): Das habe ich unserer Mannschaft nicht zugetraut. Sie hat sich aufopferungsvoll ins Zeug gelegt, in kritischen Phasen immer gefährliche Konter gefahren- und das 35 Minuten sogar in Unterzahl. Alle Achtung. Im Gegensatz zu uns, konnten sich die „Rot-Weißen“ weitaus weniger Chancen erarbeiten. Ein Hohendorfer-Sieg wäre nicht unverdient gewesen.

Roman Klatt (Alte-Herren-Spieler aus Katzow): „Die spielerischen Vorteile der Rot-Weißen hat Hohendorf durch nimmermüden Einsatz immer wieder wettgemacht. Außerdem haben die „langen Bälle“ den „Rot-Weißen“ sichtlich Sorgen bereitet. Gegen Ende des Spiels hatte es den Anschein, dass beide Teams nichts riskieren wollten, dass sie letztlich mit dem einen Punkt zufrieden sind.

 



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