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Ückeritzer Fußballer unterliegen Brandenburger Teams

Ückeritzer Fußballer unterliegen Brandenburger Teams

Eine erste Bestandsaufnahme vor Saisonbeginn offenbarte noch kleinere Mängel / Oldiemannschaften liefern lockeren Kick

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Sowohl die Ückeritzer Orlowski (l.) und Hartung, als auch der Booßener Spieler können dem Ball nur hinterherschauen.

Quelle: Gert Nitzsche

Ückeritz Im Rahmen eines Sportfestes testeten die Ückeritzer Fußballer ihren Fitnesszustand in Vorbereitung auf die neue Saison. Danach zeigten auch die Oldies ihr Können.

SV Ückeritz – SV Booßen 0:3 (0:1) Der Kreisligist SV Ückeritz trat erstmals mit einem neuen Führungsduos auf. Robert Stein, als verantwortlicher Trainer, und Sebastian Kleinecke stehen künftig an der Linie. „Ich will die Trainerlizenz im nächsten Jahr erwerben und habe natürlich viele Pläne, die Mannschaft weiter voran zu bringen“, sagt Stein. Gegen den Kreisoberligisten aus Brandenburg, den SV Booßen, hat das noch nicht geklappt. Aber noch läuft ja die Vorbereitung. Booßen hatte spielerischen Vorteile, agierte kompakter und ging in der 35. Minute in Führung. Die besten Chancen der Ückeritzer hatten Neu-Kapitän Joeks und Ploetz, dem nach einem schönen Alleingang, an drei Gegenspielern vorbei, die letzte Kraft beim Abschluss fehlte. Im zweiten Abschnitt ließen beiderseits die Kräfte nach. Durch zwei Schaltpausen in der SVÜ-Abwehr kamen die Gäste zu weiteren Treffern. Beim Gastgeber vergaben Ploetz und Albers gute Chancen

SV Ückeritz – SV Booßen 0:4 (0:4) Die Oldies ließen es etwas gemütlicher angehen. Ückeritz hatte sogar zwei Sechzigjährige, Csajka und Voss, im Team. Finn, der dann aber bald ausfiel, und Atavia hatten erste Chancen, scheiterten aber am starken Abwehrverband der Gäste. Mit schönen Ballstafetten sorgte das Gästeteam für klare Spielverhältnisse schon vor der Pause. Allerdings war das 1:0 aus einer Abseitsposition entstanden. Nach der Pause stabilisierte sich die Heimelf nach einigen Umstellungen. „Jetzt hatten wir mehr Ballkontrolle, schnürten den Gegner stellenweise ein“, freute sich Stahlberg, der im Mittelfeld emsig kurbelte. Bei den hohen Temperaturen war ein deutlicher Kräfteabfall beiderseits aber erkennbar.

gn

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