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Ungefährdeter 24:12-Erfolg bei Torgelower Greif

Sport Ungefährdeter 24:12-Erfolg bei Torgelower Greif

Torgelow/Ahlbeck Die Fahrt in die Uecker-Randow-Region hat sich für die Verbandsliga-Handballer des HSV Insel Usedom II gelohnt.

Torgelow/Ahlbeck Die Fahrt in die Uecker-Randow-Region hat sich für die Verbandsliga-Handballer des HSV Insel Usedom II gelohnt. Mit 24:12 wurde das Schlusslicht, der Torgelower SV Greif, besiegt. „Wir haben die beiden Punkte trotz unseres dünn besetzten Kaders eingefahren. Das war sehr wichtig", freute sich HSV-Spieler Phillipp Stachow. Durch diesen erneuten Erfolg mischen die Insel-Handballer weiterhin erfolgreich an der Spitze der Verbandsliga mit.

Bis zur 20. Minute (4:1 für den HSV II) wurden kaum Tore erzielt, von keiner Mannschaft. Zwar wurde in beiden Deckungsreihen kräftig zugepackt, doch die wenigen Torwürfe der Hausherren auf das HSV-Gehäuse waren stets eine Beute von HSV-Torwart Oliver Riedel. Allerdings fehlte es auch bei den Insulanern an Zielsicherheit. „In der Halle herrscht ein Haftmittelverbot, damit kamen wir zunächst nicht zurecht“, sagt Stachow, der nach den Anpassungsproblemen mit seinem Team aber besser in die Gänge kam. Sicher in der Abwehr — vor allem Paul Müller tat sich da hervor — und kreativ im Angriff, zogen die Gäste dann bis zur Pause auf 10:4 davon.

Nach Wiederanpfiff fand auch die Heimsieben besser in die Partie. So war beim Stand von 15:8 für die Usedomer noch längst nicht alles entschieden. „Danach haben wir aber eine Schippe draufgepackt, und schon lief es wie geschmiert“, so Stachow, dessen Team das Ergebnis in der Schlussphase, und da vor allem dank der Treffer von Welz und Kellermann, noch auf 24:12 hochschraubte.

Aufstellung HSV II: Riedel; Schultz 2, Welz 8, R. Parlow, Kellermann 5, Stachow 5, Witt 1, Müller 3

 



Wolfgang Dannenfeldt

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