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Ungefährdeter 3:0-Sieg für Kröslin

Kröslin Ungefährdeter 3:0-Sieg für Kröslin

Schrecksekunde: Schiri Eckhart Roggow ging nach einem Balltreffer zu Boden / Der 65-Jährige machte aber weiter

Kröslin. Das Fußball-Kreisoberligaspiel zwischen dem SV Kröslin und dem HFC Greifswald II (3:0) war 37 Minuten „alt“, als Schiedsrichter Eckart Roggow wurde von einem scharf getretenen Ball aus kurzer Distanz am Kopf getroffen wurde. Der Lubminer ging zu Boden. Schnell kümmerten sich die Spieler um den 65-Jährigen, der nach kurzer Behandlungspause das Spiel weiter sicher leitete. „Es musste ja weitergehen, so schnell haut mich nichts um“, so Roggow.

Die Krösliner begannen gegen den Tabellenletzten aus Greifswald recht furios. Man wollte nach drei sieglosen Spielen endlich wieder ein Punktedreier. Schon in den Anfangsminuten hatten Holtz und Haase gute Chancen, ehe in der 19. Minute Holtz dann die Torflaute beendete. Fünf Minuten später wurde ein Schuss von Hensel von der Linie geschlagen. Die Gäste, die nur zu zehnt angereist waren, sorgten einzig durch einen fulminanten Freistoß (34.) für Gefahr. Für den nahezu beschäftigungslosen Krösliner Keeper, Pietsch, rettete hier der Pfosten. Mit Beginn der zweiten Hälfte erhöhte Hensel per Handelfmeter auf 2:0. Danach übertrieben einige Krösliner Spieler die Einzelaktionen. Erst nach einer Stunde lief es wieder richtig gut, die nachlassende Kondition der Gäste spielte dabei eine Rolle. Nachdem Hensel zwei klare Chancen ausließ und Holtz die Latte traf, war es Wunderwald, der mit zwei sehenswerten Schüssen den starken Gästekeeper prüfte. Zehn Minuten vor Spielende traf Will nach einer schönen Kombination zum 3:0. Ein höherer Sieg wäre möglich gewesen.

gn

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