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Usedomer Beachsoccercup in Ahlbeck

Beachsoccer Usedomer Beachsoccercup in Ahlbeck

46 Sandspezialisten-Teams kicken in acht Vorrundengruppen.

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Top-Wetter, feiner Sand — das sind die besten Voraussetzungen für das Beachsoccerturnier in Ahlbeck.

Quelle: ad

Beachsoccer. Bereits zum vierten Mal haben die Organisatoren Chris Ehlert und Andreas Dumke, die auch die Idee zu diesem Event hatten, den „Usedomer Beachsoccercup“

vorbereitet. Bei der Premiere tummelten sich 50 Teams im Strandsand. „Das war bereits viel mehr, als wir gehofft hatten. Wir freuen uns, dass dieses Event auf einen großen Zuspruch trifft“, so Ehlert, der sich um die Koordination und vor allem um die Beachpartys am Abend kümmert. In diesem Jahr wird die „Schlagermafia“ den rund 600 Aktiven ordentlich einheizen.

Bereits heute Abend reisen die Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Polen an. Nach der Warm-Up-Party und der offiziellen Eröffnung am Freitag geht es dann Samstag früh ab 8.30 Uhr auf vier Spielfeldern so richtig los. 46 Teams haben sich bisher angemeldet, darunter viele „Stammmannschaften“. Neben den Lokalmatadoren „Chelsea Ahlbeck“, die das Turnier im ersten Jahr gewinnen konnten, den Bansiner „Bäderkaisern“, „Team Helgoland“ und „E-Megasport Stettin“ wird wohl vor allem mit „Hohensee United“ zu rechnen sein. Die Beachsoccer-Spezialisten haben in diesem Jahr bereits einige wichtige Turniere gewonnen.

Gespielt wird in acht Sechsergruppen. Die zwei Bestplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde, die etwa 16.45 Uhr beginnt. Das Finale ist für 19.10 Uhr vorgesehen.

An beiden Tagen gibt es für die Zuschauer reichlich andere Angebote. So wird am Samstag ein „Human Kicker“ aufgestellt, bei dem die Zuschauer selbst als Tischkickerfiguren agieren können. Wenn abends dann der verdiente Sieger feststeht, wird unter den Sportfreunden noch bis tief in die Nacht gefeiert. „Der feine Ostseestrand ist unser großes Plus. Während bei anderen Beachsoccerturnieren extra Sand aufgeschüttet werden muss, haben wir alles vor der Haustür. Nicht umsonst kommen so viele Teams immer gern wieder“, so Dumke.

 

al

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