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Usedomer Fußballer bauen auf Heimvorteil

Usedomer Fußballer bauen auf Heimvorteil

Grün-Weiß-Trainer Heidmann fordert von seinem Team einen Sieg

Wolgast Wer hätte gedacht, dass der im Umbruch befindliche FC Insel Usedom nach dem 0:4-Auftakt in Ueckermünde jetzt in der Fußball-Landesklasse auf Rang zwei steht? Die Mannschaft spielt sehenswertem Tempofußball und ist mit 35 Treffern das mit Abstand torhungrigste Team der Staffel. Beim SV Rollwitz (9.) kann es aber auch Überraschungen geben, wie es Pasewalk (1:4), Jatznick (2:4) und Eggesin (1:3) erlebten.

Nur ein Sieg haben die Wolgaster Kicker aus den letzten sieben Spielen mitgenommen. Rot-Weiß rutschte auf Platz sieben ab. Kein Grund zur Panik, steckt doch in der Truppe von Uwe Schröder genügend Potenzial, um wieder die Kurve zu kriegen.

Bei den Ueckermündern (3.) sollten sich die Wolgaster auf ihren erfrischenden Angriffsfußball besinnen, wie zu Saisonbeginn bereits gezeigt.

Ein Derby steigt in der Kreisoberliga zwischen Grün-Weiß Usedom und dem SV Kröslin. Der Gastgeber baut auf den Heimvorteil. Er holte acht von neun Punkten haheim. „Den Heimnimbus wollen wir bewahren. Um nicht weiter abzurutschen, ist ein Sieg Pflicht“, sagt Coach Uwe Heidmann.

Bei den Frauen geht es in der Tabelle sehr eng zu. Grün-Weiß Usedom erwartet den Zweiten, den TSV Friedland/Brünn, zum Rückspiel (Hinspiel 5:5) und will durch einen Sieg die Gäste hinter sich lassen.

Sandra Mülling erwartet einen starken Gegner, „den wir mit einer offensiven Einstellung bezwingen wollen. Leider konnten wir zuletzt nicht optimal trainieren“, sagt die Kapitänin.

Die herausragende Partie der Kreisliga findet heute in Greifswald statt. Fichte (3.) spielt gegen den SV Ückeritz (4.). Die bittere Heimniederlage gegen Görmin II dürfte den SVÜ

kaum aus der Bahn werfen. Auf Gegners Platz zeigten die Schützlinge von Robert Stein bisher keine Hemmungen. Gegen das Spitzenduo Blau-Weiß Greifswald II und Blesewitz sprangen starke vier Punkte heraus. Trainer Stein ist jedoch wenig optmistisch: „Wir gehen derzeit personell auf dem Zahnfleisch. Trotzdem wollen wir dem Fichte-Team Paroli bieten. Über einen Punkt würde ich mich schon freuen.“

Bert Belitz

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