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Vandals verlieren beim Tabellenzweiten Erkner mit 16:28

Erkner/Wolgast Vandals verlieren beim Tabellenzweiten Erkner mit 16:28

Mit großen Ambitionen waren die American Footballer der „Wolgast Vandals“ am vergangenen Samstag nach Erkner gereist, um gegen den Tabellenzweiten, die „Erkner Razorbacks“, ...

Erkner/Wolgast. Mit großen Ambitionen waren die American Footballer der „Wolgast Vandals“ am vergangenen Samstag nach Erkner gereist, um gegen den Tabellenzweiten, die „Erkner Razorbacks“, anzutreten und um Wiedergutmachung zu kämpfen. Schließlich hatten die Vorpommern das Hinspiel im Peenestadion noch mit 12:22 verloren.

Die Begegnung im Sportforum von Erkner begann für die „Wolgast Vandals“ recht vielversprechend. Sie hatten den ersten Kick-Off (Ankick). Schon mit dem zweiten Ballbesitz punkteten die Wolgaster.

Quarterback Peter Grothkopp sah Passempfänger Moritz Kuehn in der Endzone der „Razorbacks“ und spielte ihn an, so dass dieser den Touchdown erzielen konnte. Anschließend besorgte Grothkopp auch die Zusatzpunkte. Dann aber neutralisierten sich die Mannschaften in den folgenden Minuten gegenseitig.

Erst im zweiten Viertel fielen die nächsten Punkte. Diesmal waren es die Hausherren, die den Weg in die Endzone fanden. Das Spiel der Vandals wurde immer wieder durch überflüssige Strafen unterbrochen, und so übernahm Erkner mit einem weiteren Touchdown noch vor der Halbzeit die Führung zum 14:8.

Das dritte Viertel stand ganz im Zeichen der Strafen. Am Ende standen 115 Yards Strafe für die „Vandals“ auf dem Zettel, auf der Gegenseite waren es nur fünf. Aufgrund dieser Zahlen verwundert es nicht, dass den „Vandals“ der Weg in die gegnerische Endzone versperrt blieb. Nur Erkner konnte einen Touchdown erzielen.

Das abschließende Spielviertel gestaltete sich wieder ausgewogener. Beide Teams nutzten ihre Chancen und errangen je einen Touchdown. Am Ende stand daher eine 16:28 für die Peenestädter. Trainer René

Schulze fand schnell den Grund für die Niederlage: „Wir haben zu viele unnötige Strafen gesammelt. Hinzu kommt, dass wir zu unruhig waren und das über das gesamte Spiel.“

Tobias Bessert

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