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Vereine lehnen Zusatzgeld an Verband ab

Fußball Vereine lehnen Zusatzgeld an Verband ab

Nur 77 Vereine, das sind 54,6 Prozent, waren der Einladung des Fussballverbandes Vorpommern zum 2. Verbandstag gefolgt. „Das ist unbefriedigend“, stellte der stellvertretende Vorsitzende, Manfred Lübke, fest.

Fußball. Nach der Bestätigung der vorliegenden Berichte des Vorstandes und der verschiedenen Ausschüsse wurde die Umbenennung des Verbandes in „Fußballverband Vorpommern-Greifswald e.V.“ beschlossen. Auch personell gab es einige Änderungen. Die Sportfreunde Mohr, Lembke und Starigk schieden aus ihren Positionen aus. Der Vorsitzende ist aber geblieben, mit 75 von 77 Stimmen wurde Horst Zirzow im Amt bestätigt.

Diskussionen gab es zu einigen geplanten Satzungsänderungen. Während die Erhöhung des Schiedsrichtergeldes noch durchgewunken wurde, stieß die geplante „Pro-Kopf-Abgabe“ an den Verband auf wenig Gegenliebe bei den Vereinen. Der Verband plante bei „nachgewiesener zweijähriger negativer Jahresbilanz“, die Vereine mit einer Jahresabgabe in Höhe von einem Euro pro Jugendlichem und zwei Euro pro Erwachsenem in die Pflicht zu nehmen. Die Vereine lehnten dies geschlossen ab.

Im Laufe des Abends wurde noch über die verschiedenen Projekte des Verbandes wie den „HUK-Coburg Nachwuchspreis“ und die Weiterbildungsmöglichkeiten für Trainer und Vereinsverantwortliche informiert.

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