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Vorpommern-Team verschläft erste Halbzeit

Vorpommern-Team verschläft erste Halbzeit

A-Jugend-Handballer verlieren gegen Hermsdorf/Waidmannslust mit 29:31 / Starke zweite Häfte wird nicht belohnt

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Marcus Witt von der A-Jugend der SG Vorpommern wird hier am Wurf gehindert. Ihm gelangen trotzdem acht Tore.

Quelle: Andreas Dumke

Ahlbeck Betrübt waren die A-Junioren der SG Vorpommern nach ihrer 29:31-Niederlage gegen die SG Hermsdorf/Waidmannslust in der Handball-Oberliga Ostsee- Spree. Nach einer total verschenkten ersten Halbzeit gelang es trotz starker zweiter Hälfte nicht mehr, die Partie zu drehen.

„Ein besseres Resultat war durchaus möglich. Dazu gehört aber eine beständige Leistung über die gesamte Spielzeit hinweg. Das haben wir gegen Hermsdorf nicht hinbekommen“, sagt Trainer Jens Teetzen.

Trotz guter Besetzung und dem bestmöglichen Kader auf Seiten der Vorpommern gelang es den Gästen, in der ersten Halbzeit davonzuziehen. Bei den Gastgebern gab es Mängel in Abwehr und Angriff. Zu viele Einzelaktionen und technische Fehler machten es den Hermsdorfern leicht, die Konter um Konter im Kasten von Christian Simonsen versenkten. Bei den eigenen Angriffen trafen die Gastgeber oft die falsche Entscheidungen.

Mit 14:22 lagen die Vorpommern zur Halbzeit deutlich zurück. Doch nach der Pause ging plötzlich ein Ruck durchs Team. Die Gastgeber arbeiteten sich immer mehr an die Hermsdorfer heran. Vielleicht wäre sogar noch mehr drin gewesen. Doch immer, wenn der Ausgleich kurz bevorstand, fällten die Schiedsrichter kuriose Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar waren. Ganze zehn Zeitstrafen kassierte die Vorpommern, der Gegner nur die Hälfte. „Natürlich waren das viel zu viele Strafen gegen uns. Die Niederlage können wir aber nicht an den Schiedsrichterentscheidungen festmachen. Wir haben den Abstand in der ersten Hälfte einfach zu groß werden lassen und konnten dies trotz einer starken zweiten Hälfte nicht mehr aufholen“, so Teetzen weiter.

Zumindest die zweite Hälfte macht aber Mut für die kommenden Spiele, denn die Vorpommern wussten mit einer guten Abwehr und dem ebenfalls guten Tempospiel nach dem Seitenwechsel durchaus zu überzeugen.

SG: Simonsen; N. Witt, Loof 10, M.Witt 8, Müller, Wessel 4, Osnowski, Rosenthal, Pomorin 1, Mahlitz 5, Krüger 1, Golz, Bügler

Andreas Dumke

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