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Wolgaster B- und C-Jugend überstehen Pokalrunde nicht

Sport Wolgaster B- und C-Jugend überstehen Pokalrunde nicht

Fußball / Landesliga-Pokal

FC Rot-Weiß Wolgast —

Torgelower SV Greif 2:6 (0:3) Der Wolgaster C-Jugend-Trainer Frank Jeske haderte in der Anfangsphase ...

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RW-Spieler Torben Wolf (r.) versucht zu stören, während Florian Jeske (M.) zuschaut.

Quelle: Wolfgang Dannenfeldt

Fußball / Landesliga-Pokal

FC Rot-Weiß Wolgast —

Torgelower SV Greif 2:6 (0:3) Der Wolgaster C-Jugend-Trainer Frank Jeske haderte in der Anfangsphase mit seinen Schützlingen: Schon nach fünf Minuten waren die Torgelower auf 2:0 enteilt. „Da waren meine Jungs gedanklich noch nicht auf dem Platz“, so die Vermutung. Dabei hatte Torhüter Paul Dölitzsch, der wieder zu den Besten seines Teams zählte, zwischenzeitlich bereits einen Elfer pariert. Das sollte eigentlich Auftrieb geben. Doch erst nach dem 0:3 (15.) fanden die Peenestädter besser ins Spiel, ohne aber die Abwehr des Verbandsligisten zu gefährden. „Es fehlte der Zug zum Tor“, monierte Jeske.

Auch in der zweiten Hälfte dominierte Greif und konnte den Vorsprung auf 6:0 ausbauen. Die „Rot-Weißen“ gaben aber nicht auf und schafften durch Treffer von Leistikow und Theelke, ein noch versöhnliches Resultat. „Meine Jungs müssen lernen, auch schon am Anfang Vertrauen in ihr Können zu haben“, so der FC-Coach.

FC Rot-Weiß Wolgast —

1. FC Neubrandenburg 1:3 (0:3) Trotz der Niederlage und dem Ausscheiden aus dem Landespokalwettbewerb war B-Jugend-Trainer Michael Witt nicht unzufrieden: „Unser Ziel war es, eine hohe Klatsche zu vermeiden. Das wurde umgesetzt, dank einer engagierten Einstellung aller Spieler.“ Um den höherklassigeren Gegner möglichst schon beim Spielaufbau zu stören, hatte Witt seine jüngsten Aktiven, Zöller und Maschke, als Sturmspitzen eingesetzt. „Beide haben ihre Sache gut gemacht“, so der Wolgaster Coach. Doch insgesamt hatten die individuell stärkeren Gäste vor allem im Spiel ohne Ball Vorteile, die sie bis zum Pausenpfiff zu drei Treffern nutzten. Dank Thurow, Schulz und Bremer konnte sich die Heimelf nach dem Seitenwechsel steigern. Nun ging es auch des öfteren in Richtung Gäste-Tor. RW-Kapitän Pichotka, der seine Vorderleute immer wieder mit brauchbaren Vorlagen fütterte, traf nach einer Ecke, fünf Minuten vor Ultimo, zum verdienten Ehrentreffer.

 

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