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Wolgaster Läufer ganz stark

Wolgast Wolgaster Läufer ganz stark

Tollenseseelauf in Neubrandenburg: „Usedom-Mix“ siegt beim Staffel-Marathon

Wolgast. Die Freiluftsaison für die Leichtathleten bringt es mit sich, dass auch die Wolgaster Läufer Woche für Woche bei den verschiedensten Wettbewerben an den Start gehen. Und das durchaus erfolgreich.

Beim 27. Tollenseseelauf in Neubrandenburg holten Margrit Brüssow, Marcus Riemer, Heike Grunow und Gerfried Brüssow als Team „Usedom-Mix“ einen überzeugenden Sieg im Staffel-Marathon. Nach 3:02:59 Stunden lief Schlussläufer Gerfried Brüssow als Erster aller beteiligten Teams durchs Ziel.„Es lief perfekt“, freute sich seine Schwester Margrit. „Wir waren besser als im vergangenen Jahr.“ Die Teams „Sanitätshaus Weißgerber“ (3:15:05) und „Die Le(h)erkörper“ (3:28:13) belegten die nachfolgenden Plätze.

Über die Halbmarathondistanz der Männer unterstrich Hartmut Specht die Top-Leistungen der Wolgaster Laufschar. Nach 1:47:00 Stunden lief er als Zweiter der Altersklasse M 55 über die Ziellinie.

Rang zwei sicherte sich auch Klaus Hoffmann. Er lief den langen Kanten, den Marathon, und kam in der Altersklasse M 40 nach 3:36:54 Stunden ins Ziel.

Seit vielen Jahren ist der Karlshagener Dieter Prätzel aktiv, der ebenfalls zur Mannschaft von Motor Wolgast gehört. Mittlerweile startet er in der Altersklasse M 75. Auch er ist auf seinen zweiten Platz auf der 10-Kilometer-Strecke stolz. Nach 55:58 Minuten war er im Ziel angekommen.

Eine Woche zuvor waren die Wolgaster beim 41. Oase-Inselseelauf in Güstrow gestartet. Oase – das ist Güstrows Sonneninsel. „Die Organisation war perfekt. Der Kurs auf den Straßen und Waldwegen war recht hügelig und verlangte großen Einsatz“, sagt Margrit Brüssow. Sie hatte einige Monate aussetzen müssen und kommt nun wieder besser in Schwung.

In der Altersklasse W 40 durchlief sie nach 50:56 Minuten das Ziel als Sechste. Nach etwa fünf Kilometern wich die Strecke der Frauen von der 20-km-Männer-Route ab. Gerfried Brüssow war nach dem Lauf sichtlich zufrieden. Er meisterte die Distanz in einer beachtlichen Zeit von 1:26:35 Stunden und wurde in der Altersklasse M 55 Dritter.

Hartmut Specht, in der gleichen Altersklasse startend, wurde mit 1:40:31 Stunden Siebter. Klaus Hoffmann absolvierte in der Altersklasse M 40 die Distanz in 1:34:13 Stunden, womit er als Vierter knapp am Siegertreppchen vorbeischrammte. Offensichtlich hatte ihm das Rennen für das Wochenende nicht genügt. Er startete als Zugabe noch bei einem Lauf in Potsdam. Aber auch Margrit Brüssow und Hartmut Specht gönnten sich noch einen zweiten Auftritt. Sie waren beim Dorflauf in Neuenkirchen dabei.

Gert Nitzsche

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