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Wolgaster bringen Klassenprimus ins Schwitzen

Wolgaster bringen Klassenprimus ins Schwitzen

Volleyballer verkaufen sich teuer gegen Überflieger „Cafe Florian Bansin“ / Spiel endet dennoch 0:3

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Für Christoph Priebe (hinterm Netz) vom Team Peenestrom I kein Problem, den gegnerischen Ein-Mann-Block zu überwinden.

Quelle: W. Dannenfeldt

Wolgast Das Volleyballteam Spielfreunde Peenestrom Wolgast I schloss auch die dritte Runde der Vorpommern-Liga recht zufriedenstellend ab. Mit zwei Siegen und einer Niederlage gelang den Freizeitspielern im Gesamtklassement der Sprung vom sechsten auf den fünften Rang. Mathias Knuth, der Abteilungsleiter Volleyball bei Peenestrom freut sich:

„Jeder Spieler hat sich voll ins Zeug gelegt. Schön war auch, dass wir den Überflieger der Liga, das Team Cafe Florian Bansin (eine Swinemünder Senioren-Auswahl – Anm.d.R.), ins Schwitzen gebracht haben.“

Allerdings haben die Wolgaster keinen Sieg gelandet. „Das Spiel ging standesgemäß aus. Wir haben 0:3 verloren“, sagt Knuth. „Doch nach dem ersten Satz, in dem wir nicht so recht in die Strümpfe kamen und den wir mit 12:25 verloren haben, ließen wir uns nicht mehr von den schnellen Laufwegen und starken Angriffen beeindrucken.“ Die Wolgaster heizten den Polen kräftig ein. „Wir lagen in den Sätzen zwei und drei gleich mehrmals in Führung, konnten aber unseren Vorsprung nicht behaupten“,sagt Knuth. Die Spiele endeten zu Ungunsten der Wolgaster mit 23:25 und 25:27.

Die Begegnung mit Gastgeber Medizin Pasewalk wurde für Wolgast zu einer eindeutigen Angelegenheit. 25:22, 25:18 und 25:17 endeten die Sätze. Auch gegen Hanse Neubrandenburg spulte der Peenestrom-Sechser mit 25:15, 25:19 und 25:22 routiniert sein Programm herunter. Angetrieben von den Zuspielern Sabrina Herold und Mathias Knuth, punkteten vor allem Rene Strenz und Derik Bahr.

Letztlich wusste auch Christoph Priebe mit tollen Aufgaben zu gefallen.

Durch Niederlagen gegen Cafe Florian (0:3) und Hanse Neubrandenburg (1:3) verbleibt die zweite Mannschaft der Spielfreunde Peenestrom weiterhin Tabellenletzter. Dennoch braucht sich das Team nicht zu grämen. Vor allem gegen die Neubrandenburger waren die Wolgaster einem Sieg sehr nahe. Überzeugend im Sechser: Zuspielerin Laura John sowie die Angreifer Volker Kattermann und Thomas Neumann.

Stand nach drei Turniere: 1. Cafe Florian Bansin, 2. VC Anklamer Greif, 3. Hanse Neubrandenburg, 4. SSV Drögeheide, 5. Peenestrom I, 6. Ueckermünde, 7. Medizin Pasewalk, 8. Post Pasewalk, 9. Peenestrom II.

W. Dannenfeldt

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