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Zehn Siege in Folge

Zehn Siege in Folge

Ahlbeck Der SV Eintracht Ahlbeck ist in der Volleyball-Landesklasse/Ost weiterhin der Klassenprimus.

Ahlbeck Der SV Eintracht Ahlbeck ist in der Volleyball-Landesklasse/Ost weiterhin der Klassenprimus. Am Wochenende gab es für den Tabellenführer in der Ahlbecker Pommernhalle erneut zwei Siege, darunter auch gegen den ärgsten Verfolger, den HSV Neubrandenburg II. Damit sind die Insulaner auch nach zehn Punktspielen der Saison ungeschlagen.

SV Eintracht Ahlbeck —

Gryps Greifswald

3:0 (25: 12, 25: 15, 25:21)

Die Hansestädter waren für den Tabellenführer kein echter Prüfstein. In etwas über einer Stunde hatten die Gastgeber die Begegnung für sich entschieden. „Der Gegner war nicht der erwartet schwere Kontrahent. So ehrlich müssen wir sein“, sagt Eintracht-Spielertrainer Thomas Endrusch. Schlüssel zum Erfolg waren bei den Ahlbeckern nicht nur druckvolle Aufgaben, auch in der Blockarbeit — und da vor allem durch Kruk und Walczak — und in der Feldabwehr zeigte sich der Seebad-Sechser auf der Höhe der Situation. Geschickt wurden außerdem die Angriffe über die Außenpositionen abgeschlossen, wobei die Steller, Jens und Jan Schober, die Bälle sehr variabel verteilten. 2:0 hieß es nach zwei gespielten Durchgängen. Doch im dritten ging der Faden beim Heimteam ein wenig verloren. Folglich war der Satz zwischenzeitlich (8:7, 16:14) hart umkämpft. Doch letztlich konnten die Insulaner, auch Dank einer guten Angriffsleistung von Jens Weishaupt, mit vier Punkten Vorsprung doch noch deutlich triumphieren.

SV Eintracht Ahlbeck —

HSV Neubrandenburg II

3:1 (25:16, 25:15, 21:25, 25:23)

Nach zwei klaren Satzerfolgen, in denen die Eintrachtspieler die Vier-Tore-Städter sicher beherrschten und das Treiben förmlich verrückt machten, sahen sich die Gastgeber schon auf der Siegerstraße.

Doch das HSV-Team gab sich nicht geschlagen und hielt im dritten Satz nicht nur dagegen, sondern punkteten im Angriff mit schnellen Spielzügen überwiegend über die Außenposition. Die Folge war ein Ahlbecker Satzverlust. „Noch mal richtig ranklotzen, nicht nachlassen“, forderte Endrusch von seinen Mitspielern. Die Ansprache hat offenbar gewirkt, denn jetzt spielten die Hausherren ihre Stärken wieder besser aus. Zwar wurde es gegen Ende des vierten Satzes, bei einer eigenen 24:21-Führung, noch einmal eng, doch im Finish, mit vielen hart umkämpften Szenen, hatten die Ahlbecker schließlich das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. „Wir haben insgesamt wieder Teamwork demonstriert. Egal wer auf der Platte steht, einer ist für den anderen da“, freut sich Spieler Jens Weishaupt nach Spielende über den erneuten Doppelerfolg.

Aufstellung Ahlbeck: Endrusch, Jan Schober, Jens Schober, Neidel, Müller, Strenz, Walczak, Priebe, Kruk, Weißhaupt

Von Wolfgang Dannenfeldt

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