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Zinnowitz gewinnt Inselderby 4:1

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Raik Pagel an allen Eintracht-Toren beteiligt / Usedoms Reserve spielt munter mit

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Raik Pagel (l.) trifft mit diesem Schuss zum vorentscheidenden 3:1. Die Mauer der FC Insel Usedom II lässt den Ball passieren.

Quelle: Bert Belitz

Zinnowitz. In der Fußball-Kreisliga besiegt Eintracht Zinnowitz den FC Insel Usedom II mit 4:1. Damit fuhr der Tabellenzweite einen verdienten, aber etwas zu hohen Sieg ein. „Wir haben eigentlich ein schwaches Spiel gezeigt, hatten aber einen ganz starken Raik Pagel, der an allen Toren beteiligt war“, blieb Trainer Holger Preusche kritisch. Damit bleibt Zinnowitz weiter dicht an Spitzenreiter Blesewitz dran. Der hat „nur“ noch ein Spiel zu absolvieren, während Zinnowitz noch zwei Vergleiche auf dem Plan hat und mit 43 Zählern nur einen Punkt zurückliegt.

Eintracht wollte sofort für klare Verhältnisse sorgen, spielte konzentriert nach vorn. Die erste Chance verstolperte Luck, ehe Pagels straffer Schuss (8.) zum 1:0 einschlug. Vier Minuten später „zauberte“ er einen Freistoß direkt in die Maschen. Schlieter und Pagel vergaben weitere Chancen, ehe Neidel die erste gute Chance (32.) zum 1:2 nutzte. Mit einem weiteren Geniestreich per Freistoß

(35.) gelang Pagel das 3:1. Der FCU resignierte nicht und hatte durch Richter eine Großchance.

Nach der Pause stellte Eintracht lange Zeit das Fußballspielen ein. Arnhold fabrizierte fast ein Selbsttor.Torwart Schenk verhinderte es und war auch bei Chancen von Richter und Neidel auf dem Posten. Bei Neidels Pfostenschuss (65.) und Richters „Riesenchance“ hatte er aber Glück. Die ersatzgeschwächten FCU-Kicker, mit drei Handballern des HSV Insel Usedom in ihren Reihen, waren dem 2:3 sehr nahe. „Lass uns endlich wieder Fußball spielen“, beschwor Steffens lautstark seine Mitspieler. Erst in der Schlussphase spielte der Favorit dann wieder zielstrebiger. Krause, Schlieter und Steffens (Pfosten) scheiterten, ehe der lauffreudige Schlieter die feine Vorarbeit (85.) von Pagel zum 4:1 nutzte. „Mit diesem Aufgebot haben wir uns nicht schlecht verkauft. Eintracht bestrafte unsere Fehler aber konsequent“, sagt FCU-Betreuer Oliver Witte.

Bert Belitz

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